Ankunft bei einem Büchermarkt am Place du Salin

Impressionen der Stadt am Ufer der Garonne




In den Markthallen Victor Hugo


Die Ausbeute
Die Blickrichtung verstärkt Spaß und Schmäh
Ankunft bei einem Büchermarkt am Place du Salin

Impressionen der Stadt am Ufer der Garonne




In den Markthallen Victor Hugo


Die Ausbeute
Frühstück mit Buttercroissant auf der Poolterasse

Im Garten stöbern


Snack mit Pasteten und Baguette. Die Küche.

Estragongefüllte Dorade vom Gemüsebett mit Estragonmayonnaise
In und um Toulouse – hat noch jemand Tipps?
Zu Weihnachten bereits erstmals verbloggt, gibts hier ohne viel Federlesen und großer Worte die aktuellen Wachstumsentwicklungen zu bestaunen:
Mehr frisches Ofengemüse in Kombination von gezuckerten Möhren und pikant gewürzten Kartoffelspalten an Spinat vom Blech mit Halloumi. Einfach und lecker schmeckts bei diesen inzwischen wieder sommerlich warmen Temperaturen.

Diese Serie verschlinge ich mit derzeit sechs Staffeln in großen Stücken und kann sie nur jedem empfehlen, der auf derben british suburb Humor steht. Das abgehalfterte Familienoberhaupt Frank Gallagher, Erzeuger diverser Kinder von unterschiedlichen Frauen, verbringt die meiste Zeit versoffen in den Straßen der Nachbarschaft, um sich allen gesellschaftlichen Zwängen zu entziehen, während die Ableger sich selbst durchschlagen. Stets die Grenzen der Legalität sprengend, herrscht tabuloser Umgang mit Sex, Geld, Gewalt, Drogen und nicht nur im ansässigen Pub kommt die gesamte verrottete Baggage gern zu ausschweifenden Partys zusammen. Ein Tanz auf dem Vulkan und dazu Franks Weisheiten wie:
Make poverty history: Cheaper drugs now!
Bin im Anschluss nicht direkt zum Verbloggen gekommen, daher folgt die Beschreibung des Konzerts vom vergangenen Mittwoch in Hamburg jetzt in aller Kürze:
Den Auftakt spielte eine blutjunge passionierte Indieband, deren Namen ich bei allem Interesse nicht mehr wiedergeben kann. Die Bürschlein legten sich ziemlich ins Zeug und auch wenn ich Ihnen die präsentierten großen Posen noch nicht wirklich abnehmen konnte, waren zumindest einige Stücke dabei, um die Stimmung anzuköcheln. Das kleine Hamburger Knust ist für solche Clubkonzerte eh eine meiner Lieblingslocations und als Art Brut die Bühne enterten, wurden meine Erwartungen voll erfüllt. Obwohl der Sänger aufgrund einer Rückenverletzung und unter Schmerzmitteln keine wilden Sprünge zeigte, stellte er sich aber direkt nonchalant mit Elvis und Frank Sinatra auf eine Stufe, besang sogar den Unfallhergang in einer improvisierten Strophe. So lieferten sie die erwünscht hochironische Show mit Punk Attitüde und einer guten Portion Pop.
Leicht und lecker soll es hiermit schmecken: Den gespaltenen Chicorée in der Pfanne anrösten, mit Weißwein ablöschen und wenige Minuten bei geschlossenem Deckel schmoren lassen. Nebenher ein paar Zucchinistreifen im Ofen grillen, zusammen mit dem Chicorée in eine feuerfeste Form geben und mit geriebenem Parmesan bestreut im Ofen gratinieren. Ein paar Tropfen Balsamicoessig darübergeben, genießen und unbedingt knackiges Brot zum Aufstippen des Suds bereithalten.

In weiterer Variation hiervon werden nebenher Frühlingszwiebeln in der Pfanne angeschmort. Mit Olivenöl und Shiitake weiterbraten und mit Balsamicoessig abgelöscht auf die Kartoffeln in einer Auflaufform schichten. Mit geriebenem Pecorino bestreut noch einige Minuten im Ofen gratinieren und reingehauen! Potzblitz, Pollock:

Zum Nachtisch gibts ein neu entdecktes, köstlichcrèmiges und schmackhaftes Espressoeis.
Für typisches Resteessen zum Wochenanfang kommt dieses Rezept gerade richtig. In kleiner Abwandlung gibts noch ein Tl. Dijonaise, Sauerrahm statt Sahne ebenso wie Parmesan dazu und weil sich noch ein Rest Trüffelbutter findet, wird die Form damit großzügig ausgestrichen. Dazu schmeckt gedünsteter und dann in Butter geschwenkter Kohlrabi.