Französischer Abschied

Meine Tage in Toulouse und Umgebung sind vorerst gezählt und wie das immer so ist, endet diese tolle Zeit mit einem ausgiebigen Resteessen. Beginnend mit dem morgendlichen Buttercroissant mit fromage frais und Blaubeermarmelade, gefolgt von nachmittäglichem Grünspargel-Erdbeersalat. Der Weiße wird hier wohl nicht vor Ort angebaut und ist daher wenig zu empfehlen, der Grüne braucht dafür nur kurz bratend in der Pfanne schwenkend geröstet und mit Zitronensaft abgelöscht werden. Dabei dürfen natürlich die obligatorischen Käse, Oliven etc. nicht fehlen und ein Gläschen Rosé schmeckt auch wieder dazu.

Abschiedsfrühstück Abschiedssnack

Am Abend wird dann nochmal groß aufgetisch. Knoblauchgespicktes Aligot von gestampften Kartoffeln mit dem endlich hier ergatterten Tomme Fraiche de l`Aubrac. Dazu angebratene Foie Gras mit Rosé-Jus. Capaccio de Magret de Canard sowie ein kleiner Schnuffelteller mit allerlei Eingelegtem und Fromage, bien sur!

Französisches Abschiedsessen

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3 Antworten auf “Französischer Abschied”


  1. 1 sammelhamster 12. Juni 2009 um 9:00 Uhr

    Oh wie schade, dass der Urlaub schon vorüber ist…

  2. 2 Administrator 12. Juni 2009 um 17:39 Uhr

    Und wie, geradewegs zurück in die Schafskälte. Brr!

  3. 3 lamiacucina 13. Juni 2009 um 6:14 Uhr

    mit der Aussicht, in 3 Monaten schon wieder hier zu sein, lässt sich der Abschied leicht ertragen.

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