Im Letzeburgischen

Mit Schwung gings dann zur letzten Etappe an den luxemburgischen Teil der Mosel. Einem vormittäglichen Rundgang durch Ehnen, folgte eine Weinprobe bei Womeldanges Mathes. Riesling und Crémant wurden schonmal begeistert verladen. Unbezahlbar waren derweil die Anekdoten des Chefskochs zu Land und Leuten.

Brücke in Ehnen Felsgemäuer
Bewachsene Terassen Treppab

Die Gespräche inspirierten uns zu einem Ausflug durch die Ober- und Unterstadt von Luxemburg, bevor wir seinem weiteren Tipp folgend durch die kleine Schweiz des Müllertals zum Grundhof weiterfuhren. Hier verbrachten wir im Hotel Brimer eine tolle letzte Nacht. Das Hotel wird in vierter Generation von der Familie geführt, mehrmals umgebaut und bietet neben luxuriösen Schlafmöglichkeiten, Hotelpool und Sonnenterasse auch ein grandioses Restaurant. Hier zelebriert man das fantastische Abendessen ohne zuviel Chichi, aber mit exquisitem Stil und wir fühlten uns rundum versorgt. Alles vom Feinsten hat seinen Preis, den es aber hier auch wirklich wert ist.

Luxemburgs Kasematten Luxemburgs Ober- und Unterstadt

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3 Antworten auf “Im Letzeburgischen”


  1. 1 Hannes 27. Juli 2009 um 19:23 Uhr

    Auch die letzte Etappe sehr schön beschrieben mit eindrucksvollen Bildern. Vielen Dank das virtuell ich dabei sein durfte.

  1. 1 Käsefondue « Schnick Schnack Schnuck Pingback am 18. Oktober 2009 um 21:03 Uhr
  2. 2 Wein, ja! « Schnick Schnack Schnuck Pingback am 08. November 2009 um 12:48 Uhr
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