Whiskybirnenkuchen

Ich weiß auch nicht was hier los ist. Meine jahrelange Backmuffeligkeit scheint in diesem Herbst ins Gegenteil umzuschlagen und so finde ich mich wieder einmal, eifrig an einem weiteren Kuchen rührend, vor dem Ofen wieder. Ja, es macht Spaß und schmecken tut es einfach ganz wunderbar. Diesmal sind eben Birnen an der Reihe und ich experimentiere an einer erfolgreichen Kombination mit dem Single Malt Scotch Whisky Highland Park 25J.

Offiziell heiß es zu diesem Whisky:
Aroma: Sehr aromatisch, Schokolade, Buttertoffee
Geschmack: Komplex mit schönen Anklängen von Honig, Schokolade und Karamell
Nachklang: Lang und leicht süß

Die geschälten und in Streifen geschnittenen Früchte mit Zitronensaft und einigen Löffelchen vom guten Tropfen beschwipst ziehen lassen. Den Teig wie beim Pflaumenkuchen vorbereiten und ich finde hierbei eine gute Prise Zimt ganz passend. Statt Buttercreme bildet hier eine Masse aus Mascarpone, Ei und einigen Löffeln Whisky das verbindende Glied, während die etwas dunkel geratenen Streusel aus geriebenen Haselnüssen statt Mehl gewerkelt werden. Noch warm, dazu ein Glas dieses Orknery Island Malts – das lässt schon ein wenig Festtagsstimmung aufkommen. Für das andere W-Wort wäre es an dieser Stelle aber wohl noch zu früh.

Whiskybirnenkuchen

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5 Antworten auf “Whiskybirnenkuchen”


  1. 1 Administrator 21. September 2009 um 8:56 Uhr

    Ilse aus München schrieb: „ich würde wahrscheinlich den Whisky lieber zum Kuchen trinken, nach dem Motto „schade drum“ “ – Ich habe mir mal erlaubt, diesen Kommentar aus einem andren Eintrag an die hier wohl gemeinte Stelle zu kopieren.

    Zu deinem Kommentar: Auf das Gläschen dazu, hätte ich auch nicht verzichten mögen.

  2. 2 zorra 21. September 2009 um 11:05 Uhr

    Das ist etwas für Y. der Whiskeyliebhaber im Hause z. Ja und für das andere W-Wort ist es definitv noch zu früh. ;-)

  3. 3 Buntköchin 21. September 2009 um 23:15 Uhr

    Mir ist Whiskey im Kuchen lieber als im Glas. Und mit Birnen habe ich immer gute Erfahrungen gemacht. Das kann nur gut sein.

  4. 4 Chaosqueen 22. September 2009 um 11:59 Uhr

    Ich bin momentan auch auf dem Birnen-Trip und diese Birnen-Zubereitung hat sofort meinen Appetit geweckt.

  5. 5 Administrator 22. September 2009 um 14:43 Uhr

    @ zorra und Buntköchin: Ein paar Tröpfchen Wasser nehmen diesem Getränk etwas alkoholische Schärfe und man kann sich so vorsichtig rantasten.

    @ Chaosqueen: Wohl bekomms!

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