Zappalott, schon wieder strömen Bäckereiaromen durch die Bude. Das Tolle ist: Kein Mehlgewirbel! Denn dieser äußerst saftige Mandelkuchen lässt sich zusammenrühren aus:
6 Eigelb
250 g Zucker
Vanillemark
Abrieb einer Zitrone
300 g gemahlene Mandeln
Backpulver
6 Eiweiß
Prise Salz
Dessertwein – hier Monbazillac
Puderzucker
Eigelb schaumig schlagen. Zucker, Vanillemark, Zitronenzesten sowie dann gemächlich gemahlene Mandeln und Backpulver Einrühren. Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen und vorsichtig unterheben. Den Teig in einer Springform ausstreichen. Bei vorgewärmten 175 Grad im Ofen maximal 55 Minuten backen. Der Kuchen verbrennt oben schnell, aber es hilft, das Ganze mit einem Stück Backpapier abzudecken. Kurz auskühlen lassen. Dann mit Dessertwein besprenkeln, stürzen, wieder Dessertwein überklecksen und mit Puderzucker bestreut gern auch schon warm genießen.

Bei genauerer Überlegung passt dieses Rezept doch auch zum aktuellen Gärtnerblogevent Trauben & Wein, vor allem weil ich kaum glaube, dass ich ansonsten bis Monatsende noch einmal zu einer annährenden Kombination komme. Ein paar Rosinen stünden diesem Kuchen sicher auch ausgezeichnet, aber dafür ist es in der Tat wohl zu spät. Einfach mitdenken.









Oh, hört sich sehr lecker an, alle Zutaten sind im Haus und der Tag ist ja heute eine Stunde länger.
sieht klasse aus!
Lecker! Und Mandelmehl staubt nicht?
Beschwipst vor Freude über solch einen schönen Kuchen hätte ich auch BITTE SCHÖN ein Stück
@ lavaterra: Dann wünsche ich auch hier, guten Appetit gehabt zu haben.
@ Bolliskitchen: Ich bin auch ein kleines bisschen stolz.
@ sammelhamster: Die gemahlenen Mandeln sind öliger und stauben zumindest nicht so umher.
@ Hannes: Das glaub ich dir gern.
Ich war schon langer auf der Suche nach einem solchen Rezept! Lecker!
schön – den probiere ich doch gerne auch mal..beschwipst ist immer gut
Toller Kuchen. Den bekommt meine nächste Partyrunde!
@ José, Ilse und Buntköchin: Unbedingt empfehlenswert!