Mehr oder weniger pünktlich, zumndest um Halloween herum, gings hier dem umherliegenden Spaghettikürbis an den Kragen. Im letzten Jahr gab es den hier schonmal etwas anders und so ulkig, eben spaghettiähnlich, sich das Fruchtfleisch aus der Schale löst – der Geschmack bleibt leider etwas flach. Vergleichbar mit dem Mozzarella, der ja auch allerliebst in der Hitze zerläuft, Fäden zieht, aber geschmacklich eher dezent wirkt. Freundlich ausgedrückt. À propos Mozzarella, da war doch was! Genau, die ausgerufene Revolution bei Buntcooking zieht durch die Blogs und da passt diese Schmalspurrevo doch auch hin.
Natürlich muss dafür ein guter Büffelmozzarella her, ein paar Tomatenwürfel passten schon immer und das Ganze wird in den zuvor im Ofen gegarten, mit einer Gabel zu Spaghetti geschabten Kürbis befüllt. Ein paar Löffelchen Kürbiskernöl drüber und ein guter Schlag Oliventapenade mittenrein, so wird langsam ein Schuh draus. Jedenfalls sowas ähnliches. Noch einige Minuten im Ofen gratinieren, dann ähnelt das doch irgendwie einem Puschen, wenn man das Foto mit etwas an den Haaren herbeigezogener Phantasie betrachtet.








ach so, ein Schuh!
nein im Ernst – super idee, muss ich auch mal probieren.
Sieht aber lecker aus!
Spaghettikürbis hatte ich noch nie, aber wenn der fad schmeckt, bleibe ich auch lieber beim Butternut
wenn alle so wacker an der Revolution werkeln wird bis zum Schluss noch was draus !
Spagettikürbis ist bei uns noch nicht gesichtet worden, das wird aber bald mal Zeit
@ Ilse: Mal sehen, was bei dir raus kommt.
@ sammelhamster: Wenn der zur Hand ist, unbedingt!
@ lamiacucina: Man soll nie nie sagen.
@ kk: Gibts bei uns alljährlich in der Gemüsekiste.
Liegt in meinem Keller dank üppiger eigener Ernte heuer
)
Uuups, der Halloweenkürbis hat meinen Kommentar vom 3. November verspeist. Dein „fader“ Kürbis ist toll und revolutionär. Ohne Zweifel hat du ihm einen leckeren Geist eingehaucht. Danke, für die tolle Idee!