Archiv für März 2010

Fondue Fribourgeoise

Mehr als bloß praktisch fanden wir es, als wir bei unserer Urlaubsrückkehr ein volles Dinner im Kühlschank vorfanden, denn mit dem Mont d`Or aus unser Käselieferung vom Monatsanfang ließ sich fix ein Fondue ohne Pött und Pannen zaubern. Eigentlich könnte man die ganze Schachtel ohne Umschweife für 30 Minuten in den Backofen hauen und losstippen. Wahlweise mit Pellkartoffeln oder schlichten Baguettestücken. Etwas verfeinert wird das jedoch, indem man vorab einen Teil der weichen Rinde oben aufklappt, vorsichtig ein kleines Loch auslöffelt und mit trockenem Weißwein füllt.

Freiburger Fondue mit Mont d`Or Vacherin

If the Kids were United – sind se aber nicht.

Polizei und Vereine limitieren Tickets, organisierte Gruppen sperren Fans aus? Das geht gar nicht, zumindest darin scheinen sich inzwischen doch alle einig: Hansa Rostock Fans boykottierten das Spiel gestern komplett, organisierte Fangruppen protestierten und blockierten ihre Tribüne gegen die in Kooperation von Polizei und Verein beschlossenen Maßnahmen.

Bilder die zunächst auf den entsprechenden Kanälen ausgestrahlt werden, deuten auf eine geschlossene Abwehr hin, doch später heißt es, weite Teile der Fanszene wären zu derartiger Solidarität nicht bereit. Wenn man sich die Szenerien, die sich derweil an den Aufgängen der Tribüne abspielen gewahr ist, mag das erstmal stimmen. Man zerfleische sich gegenseitig, heißt es, aber warum? Weil man solche Aussperrungen gut heißt? Nein! Ganz im Gegenteil.

Wenn eines aus dieser buntschattigen Konstellation aus Zugehörigkeit und Ausschluss wirklich jedem klar werden müsste, dann das: Aussperrungen will seitens der Fans wirklich niemand! Solidarität ist eine Waffe und sowas erfordert allseits verantwortungsvolles Handling. Nix Neues eigentlich, oder?

PS: Dass ich hier nochmal n Fussikommentar ablasse, hätt ich mir auch nicht träumen lassen.

Kochtrödel

Besser spät als nie, aber dann so?

Salat mit Birnen Ziegenkäse Medallions im Speckmantel

Birnen-Ziegenkäsemedaillons im Speckmantelman nehme einen etwas bitteren bzw. nussig schmeckenden blattsalat und schnede ihn klein,oder rupfen..wie mans mag.für das dressing nimmt man olivenöl,hellen balsamicoessig,3-4 esslöffel oder mehr feigensenf,etwas worchestersauce(sparsam verwenden),pfeffer und saltz und einen ordentlichen esslöffel honig und verrühre es gut….tada,dressig fertig.
zur kreation der medallions nimmt man saftige,leckere birnen und schneidet sie in 1-2cm dicke scheiben.dann etwas hönig drauf schmieren und eine scheibe,etwa die gleiche dicke wie die birne,ziegenkäse drauf kleben.nun wird dieser kleine brinen-käse-burger in eine scheibe frühstücksspeck eigeschlagen.
die so entstandenen medallions scharf in der pfanne mit etwas öl von beiden seiten anbraten bis der speck schön knusprig ist und auf dem angemachten salat anrichten…fertig und lecker!!!

Vorspeise Kartoffelsuppe

Kartoffelsuppe mit Croutons und Speckwürfeln

Kochgruppeman nimmt einen großen topf und brät darin zwei dicke scheiben speck(im volksgebrauch speckzwillig genannt)scharf an.wenn der speck angesetzt hat und knusprig braun ist eine bis 2 grob gehackte gemüsezwiebeln dazu und andünsten bis sie glasig werden,das dann mit ordentlich weißwein ablöschen.
kurz köcheln lassen bis der satz am topf boden sich angelöst hat dann die kartoffel in würfeln dazu und 1 bis 2 liter,je nach menge der kartoffeln, brühe angießen.kann man selber machen mit suppengrün und knochen,ich habe in diesem fall die frischepaste von langenscheid verwendet,die ist gut.sollte man eh immer im kühlschrank haben,ist nämlich um längen besser als jeder scheiß brühwürfel…habe hühnerbrühe verwendet.
dann noch etwas suppengrün hacken und rein damit….
jetzt erstmal stunden lang kochen,um so länger um so besser…ach bevor ichs vergesse..mehlig kochende kartoffeln verwenden!
dann den speck rausfischen und gut durchpürieren,mit pfeffer und saltz abschmecken,….fertig

dazu weißbrot in kleine würfel schneiden und mit viel butter knusprig braten und etwas salzen,speckwürfen knusprig braten und schnittlauch hacken und allet separat zum drüberstreuen hinstellen…lecker kartoffensuppendings…

als nachtisch gabs wies in der eisdiele heißt, sanften Engel. super billo,super lecker..einfach orangensaft frisch presssen und ne kugel gutes vanilleeis rein tun ,fertig tada

Sanfter Engel

Especiales de la Casa

TürZu Hause ist es doch am schönsten und wir hatten es mit unserem kleinen Gartenhäuschen einer Finca nicht schlecht getroffen. Zwar warnte man uns kurz vorher völlig aufgelöst vor verschneitem Kälteeinbruch, versprach Wärmflaschen, plante gar Evakuierung, jedoch ließ sich dieses Szenario für uns höchstens noch beim Anblick der fern weißflimmernden Transmuntanagipfel erahnen. In den Hügeln von Arta fühlten wir uns an bollernder Gasheizung zur kühleren Nacht hin ausreichend geschützt. Die Temperaturen stiegen sogar stetig an, wir aßen unterwegs viele Kleinigkeiten und stießen darum bei abendlichen Deftigkeiten an unsere Grenzen. Schweinelende mit Chorizobrät im Wirsingwickel bei Artàs Es Passeig bot ebenso wie Blutwurst und im Kohl geschmorte Lammschulter auf der Finca Es Serral dennoch satte Einblicke in die regionale Küche.

Auf unserem tollkühnen Landsitz hielten wir es bescheiden. Pimientos de Padrón, mit Knoblauch in Öl gebratene Pimientos, bestreut mit reichlich Meersalz – kredenzt von el Patron persönlich. Zusammen mit Manchegovariationen, vielerlei Eingelegtem sowie mallorquinischem Rotwein stellten sich schnell erste Urlaubsgefühle ein.

El Patron Pimentos de Patron
La Casa

SteinMit allerlei Steingut ausgestattet, fanden wir hier auch einen Mörser. Diese spanische grüne Sauce, die oft zu Kartoffeln serviert wird – Mojo de Perejil – ließ sich darin ganz fix aus gehacktem Knoblauch, einem großen Bund Petersilie, gemahlenem bunten Pfeffer, reichlich Meersalz, Olivenöl, und Zitronensaft zu einer pestoartigen Masse klöppeln. Im Crossoververfahren haben wir deren Anwendung in den folgenden Tagen international variiert. Diesmal schlicht mit Nudeln und gereiftem Käse.

Gedeckter Tisch Nudeln mit Mojo Verde

Spanische Tabouleh, ja das gibt es. Ab jetzt. Einfach Couscous in aufgekochtem Wasser ziehen lassen, reichlich Mojo untermengen, gewürfelte Tomaten dazu und fertig ist der Salat. Grünzeug, gebratene Zwiebeln dabei und an den überall ausliegenden Artichocken kam ich auch nicht blindlings vorüber. Beschnitten im Salzwasser kochen und mit Zitronensaft marinieren. Ich hatte außerdem beim Schlachter noch einer Berner Wurst nachempfundene Kreation mit Schinken und Käse gefüllt gefunden. War ganz ok.

Spanische Tabouleh Kleinigkeiten
Von allem etwas

Wilde OrchideeMerklich frühlingshaft wurde es mit den Tagen. Vormals Verhageltes blühte in voller Pracht wieder auf, sodass wir auch endlich mal die hier übliche Draussenküche nutzen konnten. Deswegen hatten wir diese Hütte nämlich ursprünglich ausgewählt.

Morgens gab es bloß ein schmales Frühstück mit Spiegelei auf Röstbrot. Spanischer wäre wohl eine Tortilla, hatten wir auch, nur ohne Foto. Dazu eine saftigsüße Cherimoya. Die unzähligen Kerne haben wir fleißig in die Gegend gesp.. äh, verpflanzt.

Abends füllten wir die Teller mit Pa amb Oli: In Olivenöl geröstete Brotscheiben mit gegrillten Auberginen, Tomaten, Knoblauch und meinetwegen feuriger Salchichia. Ein doller Teller, der keine Wünsche offen lässt. Dazu schmeckt ein Weißer. Vollmundig fruchtiger Rioja.

Frühstück Pa amb Oli mit Salchicha

Der letzte Abend erwies sich trotz feintropfigem Regen als durchaus lauschigwarm. Zusammen mit Serienprogramm vom Notebook gings auf unserer überdachten Terrasse ans Resteessen. Natürlich mit Röstbrot. Ganz fix verrührt dazu Avocado mit Mojo und ein erfrischendes Glas Gazpacho zum Wein.

Pa amb Oli mit Avocadomojo Sternchen

Über Palma

Hafenstraße

Alt und Neu Hahn
Park de Rej

Maisonette Museu
Ausblick

Moderne Kunst Bild im Bild
Terrasse Street
Innenhof

Mallorquine Kulinaristik

Pollença gehört zu den reichsten Städtchen der Insel und das merkt man auch dem Angebot der sonntäglichen Märkte an. Man findet schönen Schmuck, skurrile Spangen, viel Obst, Gemüse, Schinken, Wurst und Käse. Frisches Fleisch oder gar Fisch sucht man beinahe vergeblich, denn dafür bestimmte Hallen gibt es nicht. Sowas bekommt man hier nur versteckt in den kleinen Läden drumherum. Sonntags gilt für die Mallorquiner anscheinend: Kirche, Kneipe. In gepflegter Kleidung strömen sie nach der Messe über die Märkte, palavern bei einem cortado in den umliegenden Cafés und treffen sich lieber früh als spät zu einem Imbiss in Tapasbars. Wirklich Ursprüngliches hält sich in dieser feinen Gegend bedeckt, unscheinbar wirken sie zumeist auch von Innen. Kühle Theke, einfache Tische und Stühle, meist hängt ein Fernseher oben in der Ecke. In Grüppchen trifft man sich hier bei mindestens flaschenweise Wein, gerne aber auch einer Buddel Scotch und dazu werden deftige Kleinigkeiten serviert. Allerlei Frittiertes, natürlich Tintenfisch, Stockfisch, Thunfischkroketten, aber eben auch Innereien und solche Kuriositäten wie Schweinefüße, die übrigens ganz fantastisch butterweich auf der Zunge zergehen und köstlich schmecken. Mein persönliches Highlight an dieser Stelle, denn bei uns habe ich sowas tatsächlich noch nie gesehen.

Pollenca Markt Haarspangen
Tapas Tintenfisch Tapas Schweinefüße

Durch verwinkelte Gassen hinauf, zieht sich der traditionelle Viehmarkt Mittwochs in Sineu, bis zur Kiche. Die zeigt sich in diesen Stunden nur gegen Eintritt geöffnet, silencio also. Viel Tinnef gibts ansonsten nach oben hin, aber untenrum eben auch prachtvolle Gockel, ein paar Zicklein, Pferdchen, Hundewelpen zu bestaunen. Begeistert haben mich hier vor allem diese riesigen Hähne. Das sind wirklich stattliche Tiere, mannomann. Definitiv nix fürs Handgepäck, also setzen wir uns lieber zu den Zigarre rauchenden Opas auf die sonnige Terrasse einer der Küchen am Platz. Beobachten das Treiben gemütlich bei einem Teller Frito Mallorquin, der Spezialität hier, sagte man uns. Innereien mit Kartoffeln und Gemüse. Lecker.

Markt Sineu Silencio
Hähne Fritto Mallorquin

Der Hauptstadt Palma werde ich bald noch einen eindrücklicheren Beitrag widmen. Bei unserem Besuch schlagen wir uns, abgeschreckt vom Touristengewimmel, an der Kathedrale vorbei durch die Gässchen schnell bis zu den Markthallen vor, die kaum Wünsche offen lassen. Obst, Gemüse, Fische in allen Farben und Formen, Fleisch und darunter auch erstmals die eben erwähnten Innereien in Rohform. An allen Ecken innerhalb der Hallen sitzen die Spanier wieder an den Tapasbars und auch wir stärken uns bei Cerveza sowie einem leider etwas drög gehaltenem Frito für einen anschließenden Shoppingbummel durch die Einkaufsstraßen.

Kathedrale von Palma Fisch
Innereien Diese Spanier
Fritto Mallorquin Shoppen

Ausblick mit EinblickAlcúdias Hafengegend wird erst erträglich, wenn man die dort angesiedelten miesen Tittenclubs wie Dutyfreeramschläden ganz schnell ausblendend zur Bucht runterhetzt. Hier liegen weniger schöne Segelboote, als dicke Motorschiffpötte. Potenzprothesen zur See, bei deren Anblick uns nur noch I`m on a Boat, Motherfucker über die Lippen kommt. Im völligem Kontrastprogramm dazu verzückt wiederum die mit historischem Stadtwall umrundete Altstadt. Innerhalb der weitgehend erhaltenen Mauern scheint das Leben stehen geblieben zu sein, verwehrt sich gegen den Trubel da unten erhaben. Wenige Restaurants und Cafés im gehobenem Segment, wundeschöne kleine Stadthotels in liebevoll restaurierten Gemäuern und merklich hier alt werdende Einwohner prägen die autofreie Zone, als sei die Zeit eben doch zu entschleunigen. Während ich das bisher einzige Mal für ein verlängertes Geburtstagswochenende meiner Mama auf dieser Insel war, hatten wir hier gewohnt und in einem etwas entlegenem Ecklokal essen wir auch diesmal katalanische Pa amb Oli – geröstete Bauernbrotscheiben mit Öl, gegrilltem Gemüse, wahlweise Fleisch. Genau sowas findet sich seitdem des Öfteren in diesem Blog wieder.

Alcudia Hafen Altstadt Alcudia
Alte Stadtmauer Pa amb oli

Cap Formentor

Guckloch Ausblick
Weitblick

Wild Kiddo
Mann und Meer

Auffahrt Blümsche
Leuchtturm

In Cala Ratjada

Cala RatjadaDiesen Küstenabschnitt hatte ich gedanklich auf einem Niveau mit der berühmt berüchtigten Schinkenstraße bei Palma verortet und bin doch einigermaßen verblüfft, als wir in ein übersichtliches Örtchen im lauschigen Pinienwald einfahren. Die hier an allen Küstenlagen typischen Bausünden findet man wohl genauso kurz vor dieser Promenade und gerade so früh im Jahr erinnern die oftmals an abgehalfterte Westernstädtchen, die man vielleicht Miami nachempfunden haben mochte. Da war ich zwar auch noch nie, aber darum geht es ja gar nicht. Erreicht man nämlich alsbald das Ufer, überrascht eine recht verwunschen zerklüftete Küste. Wenige, winzige Strandabschnitte mit feinhellem Sand und azurblauen Buchten leuchten zwischen den Klippen, umrankt von Palmen, Kakteenpflanzen – wirklich hübsch. So klettern wir dann über Stock und Stein bis zum Leuchtturm, spazieren am Hafen zurück in den Sonnenuntergang. Revidieren unser Urteil zugleich angesichts der immer wieder einladend wirkenden Restaurantangebote zwischen armselig leer wummernden Italotechnobars. Hier herrscht eine durchaus solide Mischung aus billigem Amüsement und erlesenerem Geschmack.

Bucht Leuchtturm

Entsprechend ermuntert betreten wir daraufhin das Restaurant El Cactus, mit sonorigen Gästen an Fensterfront sitzend. Man begrüßt uns in rheinischer Herzlichkeit gar schulterklopfend, die Besitzer offenbar aus Solingen. Für reservierte Hamburger mutet das erstmal distanzlos an, eigentlich erwarteten wir aufgrund der Speisekarte spanische Lebensart, jedoch die rusikal gehobene Einrichtung gefällt uns und irgendwie gehört dieses deutschmallorquin wohl eben doch zu einem echten Inselerlebnis. Aioli, Brot, Oliven landen wie so oft ungefragt auf unserem Tisch. „Lecker, lecker, lecker!“, schallt uns die Bedienung damit entgegen. Was war das? Mit ebensoviel Hallo und Traraa führt nun der Chef des Hauses neu eingetroffene Gäste an den Nebentisch. Offenbar alte Bekannte, denn schnell wie ungeniert dringen die Internas durch. Ein Spanier habe vermeintlich im Suff sein Auto geschnitten, Policia, keine Alkoholkontrolle. Der habe ihn doch genau erkannt, vorher noch gehupt. Ein Anschlag? Uns wird etwas mulmig, der lederbewestete Gast mit speckig, graumeliertem Pferdeschwanz entspringt nicht unbedingt unserm Bild einer Rechtsberatung. Sicherheitsfirma, erfahren wir später, hier im Ort. Werde das schon regeln. Dafür bekommt er eine extragroße Lammkeule, wie die Bedienung ihm versichert. „Lecker, lecker, lecker!“ tönt auch wieder der Chef, als er unsere Vorspeisen bringt: Frittierte Tintenfische und Kaninchenleber. Für einen Moment wenden wir uns den wirklich wichtigen Dingen zu. Es schmeckt, beides.

Zum Hauptgang bekommen wir nicht nur den geschmorten Karnickelrest, etwas dröge leider, mit Aprikosen sowie eine Fischplatte mit dreierlei, aber auch einem durch und durch gebratenem Thunfisch. Uns gegenüber nimmt außerdem eine Mannschaft jüngerer, von alkoholschwangerer Nacht schwer gezeichneter Mitteldeutscher Platz. Röhrig trifft jetzt auch das „Lecker, lecker, lecker!“ auf seine wohl passendere Zielgruppe, die in ebensolchem Timbre die vergangenen Stunden zu rekonstruiren sucht, bis.. „Hallo Papa!“, Herr und Sohn tragen tatsächlich dasselbe hässlich grünweiß gestreifte Hemd, „Na, könnt ihr schon wieder?“ – der ganz normale Wahnsinn neureicher Autohausdynastie bestimmt in Nullkommanix das vorgebliche Ambiente, verdeutlichend, wie es hier in der Saison so zugeht unter Deutschen auf Malle. La cuenta, por farvor!

Kaninchenleber Hauptspeise

Artà de Mallorca

Katzenbuckel

Mosaik Lädchen
Tor Sturm
Tür Kneipe
Kirche

Escher Escher
Aufblick

Cocottes Getöse: Käsesoufflé

Polenta gab es hier schon in allen möglichen Formen und diesmal in besonders luftigleichter Kosistenz, wenngleich mit Käse. Parmesan aber, der verhält sich ja vergleichsweise taillenfeundlich. Die Minicocottes sorgen fürs dekorative Drumherum.

Polenta gemäß der Packungsanleitung zubereiten, mit wenig getrüffeltem Steinpilzpesto abschmecken, zum Ende reichlich geriebenen Parmesan unterschmelzen und etwas auskühlen lassen. Zwei Eier in Gelb und Weiß getrennt aufschlagen. Die schaumigen Eigelbe unter die Polenta rühren, ebenso mit etwa einem Drittel des Eischnees verfahren. Zuletzt den restlichen Eischnee vorsichtig unterheben und die Masse zu jeweils einem Drittel in Förmchen füllen. Bei etwa 150 Grad gute 15 Minuten im vorgeheiztem Ofen backen.

Käsepolentasoufflé




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