Herbstliches zwischen Rinderhals und Hochrippe

Querrippe

Da steckt die Querrippe. Ein unscheinbares Stück Fleisch, mit dem man gut und gern drei Tage durch den Herbst kommt. Genau das Richtige für mich also, weilt der halbvegetarische Mitesser doch gerade anderweitig und an so einem lieben langen Wochenende inklusive Zeitumstellung kann ich mich mit sowas wie Omas guter Bullion bestens auf die dunkle Jahreszeit einstimmen.

Erstmal buntes Suppengemüse mit einem Klacks Tomatenmark anrösten, reichlich Wasser aufgießen, einen Kräuterbund sowie die Querrippe einlegen. Kurz aufkochen und dann gemütlich drei Stunden simmern und abgekühlt über Nacht durchziehen lassen.

Suppengemüse Querrippe im Suppensud

Danach das Fleisch heraus nehmen, die Suppe durch ein Tuch abseihen und das Gemüse kräftig ausdrücken. Frisches Gemüse in feinem Schnitt in die Suppe geben und zusammen mit dem Fleisch gar aufkochen. Nebenher Sternchennudeln in Salzwasser bissfest kochen. Abgegossen kommen die zum großen Rest hinzu.

Ausgedrücktes Suppengemüse Gesottene Querrippe

Die Suppe mit einem kleinen Teil vom Fleisch und geriebenem Meerrettich zur Vorspeise anrichten oder als wärmenden Snack für den Abend.

Bullion von der Querrippe

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5 Antworten auf “Herbstliches zwischen Rinderhals und Hochrippe”


  1. 1 lamiacucina 28. Oktober 2011 um 13:28 Uhr

    Sein anstelle von Schein schmeckt besser.

  2. 2 chezuli 28. Oktober 2011 um 15:09 Uhr

    Klasse-Eintopf. So muss er sein.

  3. 3 Schnick Schnack Schnuck 29. Oktober 2011 um 1:13 Uhr

    @ lamiacucina: Orakelst du schon wieder?

    @ chezuli: Purer Genuss, sowas mag ich. Nostalgische Sternchennudeln gehören da auch irgendwie dazu.

  4. 4 Christina 29. Oktober 2011 um 8:45 Uhr

    Ahhh, herrlich! Und die Sternchennudeln, an die kann ich mich noch gut erinnern, die gab´s bei der Mama einer Klassenkameradin IMMER. Wegen einer italienischen Bekannten fand sie auch die italienische Bezeichnung ganz toll, was eingebadnert aber schnell zu d‘Schdellini wurde.

  1. 1 Mein erster Schwarzkohl und ein herbstliches Gartenmenue für die Kochgruppe « Schnick Schnack Schnuck Pingback am 26. Oktober 2013 um 10:28 Uhr
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