Herbstliches Curry aus einem Pott

Reis mit Scheiß ist nicht so meins. Ich mag lieber bunte Gemüseeintöpfe, die nicht den Fokus auf eine Sättigungsbeilage legen, sondern mit buntem Allerlei satt machen und da isst das Auge bekanntlich mit. Schön farbig muss es also sein, während da Draußen das triste Grau umnebelt.

Gestückelter Hokkaido landet bei Schalottenwürfeln im Topf. Anbraten, mit einem Klacks grüner Currypaste, abgelöscht mit Kokosmilch sowie etwas Kuhmilch, köchelt das langsam gar. Ein Dose Kichererbsen zum Warmziehen beigeben. Geriebener Ingwer und geschnitzte Knoblauchzehe kommen auch noch hinzu. Nebenher Blattspinat zweimal mit Wasser aus dem Kocher überbrühen und grob gehackt zum Curry geben. Alles zusammen mit schwarzem Sesam bestreut anrichten.

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3 Antworten auf “Herbstliches Curry aus einem Pott”


  1. 1 Christina 16. November 2011 um 9:21 Uhr

    Lecker, da braucht´s auch definitiv keine Sättigungsbeilage mehr. Reis mit Scheiß ist bei uns ein klassisches Rumfort-Essen, da werden sämtliche Reste im Kühlschrank zusammen angebraten, mit Reis vermischt, weil es sonst meist doch zu wenig wäre, und mit Sojasauce gewürzt. Das schmeckt mir dann wieder ganz gut. Aber sonst mag ich diese Riesenportionen Reis, die man zu einem Fitzelchen Curry o.ä. serviert bekommt, auch nicht.

  2. 2 ilse 17. November 2011 um 15:13 Uhr

    das ist ja gewagt – Scheiß ganz ohne Reis! Sieht auch ungeheuer anmachend aus. Hübsche Idee zum Nachkochen,

  3. 3 Schnick Schnack Schnuck 17. November 2011 um 19:44 Uhr

    @ Christina: Ich glaub daher rührt auch meine Abneigung. Wenn ich schonmal wieder zum kochen komme, will ich mich nicht mit Resten abspeisen.

    @ ilse: Immer!

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