


Pünktlich zum Kochgruppengrillgelage auf der Michelwiese in Hamburg ziehe ich die ersten formschönen Knöllchen der Roten Bete aus unserem Hochbeet, die vergleichsweise unscheinbar zu handfesten Rüben heranwuchsen und die ich jetzt mit der Reibe kurz und klein raspel. Vermengt mit den Blättern, zerbröckeltem Schafskäse, gestückeltem Weinbergspfirsich und Pestocroutons mit gerösteten Mandelstiften kommen die als blutfrischer Salat mit auf die Decke. Ein Dressing aus dunklem Sesamöl, Himbeeressig, wenig Senf und Schalottenwürfeln passt sehr gut dazu.








2 Antworten auf “Meine erste Rote Bete”