Saint-Malo: Ni Français, ni Breton

Ein Tänzchen durch St. MaloDie Piraterie der wilden Korsaren bescherte der Stadt Saint-Malo Reichtum und Ruhm, sodass Bewohner mit ihren schnittigen Schiffen und ausgestattet mit Kaperbriefen in Handelskriegen und Seehandel verwickelt, dem britischen Imperium empfindliche Verluste zufügten. Folgt man dem Zöllnerpfad entlang der smaragdgrünen Côte d’Émeraude von Cancale, erreicht man die Festungsmauern des historischen Stadtkerns. Nach verweigerter Kapitulation, war die Stadt durch Beschusss der Alliierten 1944 größtenteils zerstört, wurde aber in den Folgejahren so originalgetreu wieder aufgebaut, dass man hier heute noch prima rumspökern kann.

Der schwarze Korsar Stadtführung
Silbermöwe

Zentrum von Saint-Malo Streetview Saint-Malo

St. Malo Häuserzeile

Skulpturenquatsch Korsarenhaltung

Denkmal mit Ausblick

Saint-Malo

Hafenmauer Fenster mit Aussicht
Vorgarten Straßenlaternen
Architektur von Saint-Malo

Korsarensegler Kanone
Boule Festungsmauer
Dächer von Saint-Malo

BrückeAuf den Zinnen der Festungsmauer kann man die Stadt einmal umrunden, hinab in die Gassen steigen und findet reichlich touristische Restaurationsangebote gegen den knurrenden Magen. Wir halten uns an bretonische Galettes, Buchenweizencrêpes mit herzhafter Füllung, und zum Dessert bestellen wir Crêpe Suzette mit entflammtem Calvados. Lecker war`s schon, jedoch lässt die Reaktion unseres rauhbeinigen Kellners vermuten, dass man in der Bretagne das normannische Loch lieber pur genießt.

Galette mit Pilzen und Speck Galette auf Fromage
Crêpe Suzette mit Calvados
Stadttor von St. Malo Saint-Malo am Hafen

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