kaalia street cuisine – Vom Dinnerclub zum Restaurant

Kaalia Street Cuisine

Mit Streetfood und französischer Küche vom Dinnerclub zum eigenen Restaurant – diese Geschichte will ich niemandem vorenthalten, der in Hamburg nach einem neuen Restaurant sucht. Als Schwester teile ich natürlich meine unbedingt subjektive Begeisterung. Das hier ist also keine Werbung, sondern kommt von Herzen. Mit der kaalia street cuisine im Grindelviertel haben Wiebke und Ulf nämlich ihren Traum vom eigenen Laden genau an dem Ort verwirklicht, an dem sie sich als Weltenbummler Zuhause fühlen. Immerhin hatten sie jede Menge Ideen und Rezepte im Gepäck, die sie bei Ihrer Rückkehr aus Neuseeland und Indien in wechselnden Locations einem bunten Publikum präsentieren konnten. Mit dem Dinnerclub „Zum Kuckuck“ lernten die beiden gemeinsam mit ihren Gästen fremde Nester kennen, bespielten kulinarische Variationen mit ebenso sicherer Spontanität wie die selbstständige Businessplanung. Ihr merkt schon, ich platze vor Stolz.

Kulinarischer Businessplan Vom Pauls zur Kaalia Street Cuisine
Hamburger Restaurant im neuen Licht Weinverkostung
Das Logodesign - Kaalia Street Cuisine

Wiebke kommt als gelernte Veranstaltungskauffrau ursprünglich aus dem organisatorischen Messeteil des Hamburger CCH, während Ulf seine prägende Erfahrung als Koch in so klassischen Restaurants wie dem La Mirabelle gleich ums Eck, dem Cox in St. Georg oder im Eimsbüttler Vienna sammelte. Als die beiden das ehemalige Pauls übernehmen, brodelt es bereits im Melting Pott: Im kaalia setzen sie ihr neues Logo auf eine rebellische Weinkarte und planen kulinarische Fingerabdrücke in familiärer Küchenathmosphäre. Mit tatkräftiger Unterstützung von Freunden aus dem Umfeld der Hanseatischen Materialverwaltung gestalten sie aus dem ehemals weißen Restaurant Pauls ihre eigene Version der kaalia street cuisine. Dann ist auch schon Eröffnung:

Neues Restaurant im Hamburger Grindelviertel

Für den Mittagstisch mit wöchentlich wechselnder Karte findet sich hier in unmittelbarer Nähe zur Uni eine quirlige Mischung geschmacklich aufgeschlossener Gäste. In der kaalia street cuisine sitzt mittags die Studentin neben dem Gitarrenbauer, der Inhaber der Scherbenklinik bei einer Nachbarin mit ihrem Sohn und so abwechslungsreich das Publikum ist, vergleichbar vielfältig schmecken die Gerichte: Beliebt sind scharfe Eier, die Ulf mit Masala kunstvoll auf Röstbrot anrichtet. Die Kaalia Street Roll mit hausgemachten Saucen und individuell wählbaren Gewürztinkturen avanciert vom Streetfood zum Signature Dish.

Ulf Lindeholtz - Koch im Hamburger Kaalia Neuer Mittagstisch - Scharfe Eier im Kaalia
Signature Dish: Kaalia Street Roll

Junge Küche - Kaalia Street Cuisine

Kitchen Stories: Kaalia Street Cuisine

Später heben Wiebke und Ulf mit einer sinnlichen Auswahl kleiner Produzenten charakterstarker Weine die Ansprüche ganz im Sinne derer, die hier einen exquisiten Abend verbingen möchten. Wiebke rät ihren Gästen im Service gern passendes zum Menü. Donnerstags bis Samstag bietet das dezent ausgeleuchtete kaalia erlesene Speisen à la Carte, wie geschmorten Chicorée mit Senfkartoffeln und Paneer oder Zander Kolkata an pikantem Risotto und Lammrücken auf fruchtig gewürztem Serviettenknödel. Zum Nachtisch erwarten einen diese köstliche Gewürzcreme Brulée sowie kaalias delikate Käseselektion mit harmonierendem Gewürztraminer. In der halboffenen Küche hat Ulf als Koch die Genießer im Blick und das schmeckt man.

Brot und Dips Geschmorter Chicorée mit Senfkartoffeln und Paneer
Kalkota Zander Zander auf scharfem Risotto
Gewürzcreme Brulée mit Baklava Mohnkuchen mit Mangocreme

Essen wie bei Schwestern #kaaliastreetcuisine #grindelviertel #Hamburg #Streetfood

Ein von Schnick Schnack (@schnickschnacksschnuck) gepostetes Foto am

Gemütliche Sitzecke im Restaurant Kaalia

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4 Antworten auf “kaalia street cuisine – Vom Dinnerclub zum Restaurant”


  1. 1 Houdini 12. Dezember 2014 um 14:07 Uhr

    Gut gibt es immer noch Leute, die unternehmerisches Risiko auf sich nehmen, statt zu jammern. Viel Glück und Erfolg wünsche ich.

  2. 2 Schnick Schnack Schnuck 19. Dezember 2014 um 17:35 Uhr

    Da freuen se sich!

  3. 3 ilse 20. Dezember 2014 um 11:06 Uhr

    Schade, dass kaalia so weit weg ist! Gratuliere – auf die Schwester wäre ich auch sehr stolz.

  4. 4 Schnick Schnack Schnuck 20. Dezember 2014 um 11:49 Uhr

    Kennste, ne? ;-)

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