Gratinierte Rösti

Nicht gerade passend zum Sommerausklang mag man so ein deftiges Rösti verorten. Da wir hier aber derzeit schniefnäsig flach liegen, ist es naheliegend, den Sack Kartoffeln platt zu machen, bevor die Reste wieder allzuschnell wobbelig werden. Was dieses Rösti betrifft, will ich die Kirche im Dorf lassen und halte mich demutsvoll ergeben an das Rezept von Frau L., wage jedoch einen gratinierten Abschluss mit geriebenem alten Appenzeller im Ofen. Die gedünsteten und dann in Butter geschwenkten Kohlrabistifte runden diese unsere Lazarettmahlzeit ab.

Gratinierte Rösti

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4 Antworten auf “Gratinierte Rösti”


  1. 1 Hannes 01. September 2009 um 17:29 Uhr

    Da würde ich mitten im Sommer jawohl her damit sagen :) LECKER!

  2. 2 noemi 01. September 2009 um 20:17 Uhr

    Das wird ja schnell gehen mit der Genesung bei derart leckerer Kost ;-)

  3. 3 KochSchlampe 02. September 2009 um 9:14 Uhr

    dann auf jeden Fall gute Besserung!

    An Rösti werde ich mich allerdings erst bei kälteren Temperaturen wieder wagen.

  4. 4 Administrator 02. September 2009 um 18:38 Uhr

    Zumindest gehörte ein anständiger Spaziergang vorweg, dann ist das Wetter auch sekundär. Geschmeckt hat es aber auch ohne weiteres.

    @ noemi und Kochschlampe: Das will ich hoffen, vielen Dank.

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