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Roadtrip durch Norwegen: Berühmte Straßen Part 1

Roadtrip durch Norwegen: Berühmte Straßen

Auf dem Ryfylkevegen

Vom Preikestolen aus fahren wir den 250 km langen Ryfylkevegen über die R 13 ab Tau bei Stavanger vorbei an Fjorden, Wiesentälern und Flüssen bis ins Tal der Wasserfälle nach Odda am inneren Sörfjord. Nehmen unterwegs immer mal wieder Tramper auf, die hier mit Zelt bepackt unterwegs sind und wandern. Auf dem letzten Abschnitt der Strecke zwischen Sand und Roldal erscheinen steile Felswände und Hochfjellplateaus, zwischen denen das blaue Eis des Folgefonngletschers blitzt.

R 13 ab  Tau Ryfylkevegen am Fluss
Norwegens Straßen: Ryfylkevegen Häuser am Ryfylkevegen
Tunnel am Ryfylkevegen Bergstraße am Ryfylkevegen

Der Hardangerfjord ist der zweitgrößte Norwegens und fasziniert uns vor allem durch seine kontrastreiche Landschaft. Nach Odda, gleich hinter dem Folgefonntunnel, zieht sich der weit verzweigte Fjord wie ein dunkelblaues Band entlang unserer Route bis Rosendal und auf den Rastplätzen der Halbinsel Kvinnherad treffen wir immer wieder auf Kanuten, Kajaken und Angler, die das pralle Revier auf ihre Art genießen. Daneben begleiten uns kiefernbedeckte Schären, Sunde und romantische Schluchten.

Schärenwälder am Hardangerfjprd Kurvenreicher Ryfylkevegen
Furebergfossen Wasserfall am Ryfylkevegen

Blaues Band

Vikafjellpass

Kurz über Bergen reihen sich diverse Nationalparks um Norwegens Touristenstraßen, auf denen wir in diesem frühen Herbst meist mutterseelenallein unterwegs sind. So passieren wir auch den Hochgebirgspass am Vikafjell ganz für uns, leider verregnet und die Aussicht ist in diesem Klima von Unten deutlich spektakulärer als obenauf, wo man keine 100 Meter weit sehen kann. Aber immerhin fällt noch kein Schnee, so wie auf der Dolomitenstraße in Südtirol letztes Jahr.

Passstraße am Vikafjell

Vikafjellpass Abfahrt vom Vikafjell
Auf dem Weg zum Stolevegen

Stølevegen am Tungestolen

Zur Gletscherzunge Brikdalsbreen am Tungestolen wollten wir eigentlich hinwandern, aber aufgrund beständigen Nieselregens, haben wir diese Pläne gleich wieder eingepackt und kurven nur die wahnsinnig schmale Uferstraße ab Hafslo hoch, übernachten mittendrin am Ufer und setzen uns am nächsten Morgen mit einem einfach wie komplizierten Wegzollsystem des ansässigen Kuhweidenbesitzers auseinander. Kühe treiben wir die letzten Meter peu à peu vor unserem Camper her, bis wir schließlich an der Hütte ankommen, die längst in Schutt und Asche liegt. Wir wollen unser Glück nicht überstrapazieren und drehen bloß eine kleine Runde durchs Gelände.

Wegzoll in Norwegen Wegzoll am Stølevegen zum Tungestolen
Gletscher am Tungestolen

Fjærlandsvegen

Auf dem Fjaerlandsvegen umrunden wir schließlich den Nationalpark des massiven Jostedalbreen und finden auf einer kurzen Abfahrt zum Bøyabreen doch noch die am einfachsten zugänglichste Zunge des Gletschers. Der Jostedalsbreen ist der größte Gletscher Europas. An dieser Stelle kann man ganz bequem mit dem Wagen vorfahren, wie sich das für so einen Roadtrip ja auch wohl geziemt.

Rastplatz am Fjaerlandsvegen Boyabreen, Gletscher am Fjærlandsvegen
Gletschereis am Boyabreen

Norwegische Dörfer: Flekkefjord, Bud und Reine

Hafenpromenade in Flekkefjord

FlekkefjordpanoramaImmer wieder kreuzen wir auf unserer Tour diese typisch norwegischen Fischerdörfchen, die aus heutiger Sicht nur noch erahnen lassen, dass sie einmal zu den wichtigsten Handelszentren der Region gehörten. Wie etwa der liebevoll restaurierte Ort Flekkefjord mit seiner Holländerstadt, die von reger Seefahrerzeit und dem Export von Holz, Granit und Fisch bis ins 13. Jahrhundert zurück erzählt, während wir hier kontemplativ durch die Gassen der ehemaligen Wirtshäuser und Herbergen spazieren. Als sich ab dem 18. Jahrhundert mit der Dampfschifffahrt und Gründung der Postschiffe Verbindungen in alle Welt und unter anderem auch eine direkt nach Hamburg ausweiteten, galt Flekkefjord bereits als wichtigster Exporthafen für Hering hier an der Südküste.

Holländisches Viertel in Flekkefjord Holländische Handelshäuser in Flekkefjord
Dr. Krafts gate

Bud

Das kleine Fischerdörfchen Bud liegt an der Nordwestspitze der Halbinsel Romsdal und wird von uns eines Mittags entlang der berühmten Atlantikstraße durchquert, die hier durchführt. Während der Saison soll man in den anliegenden Restaurants rund um den Hafen hervorragend essen können. Zu dieser betulichen Jahreszeit haben sie leider nur nach Anmeldung und auf Vorbestellung geöffnet. Dafür spökern wir ein bisschen um die Fischerhütten, deren letztes Boot gerade erst ausfährt und sind dann beinahe allein mit diesen Bildern.

Häuschen in Bud Trockenfisch
VW Käfer im Hafen von BudKirche im norwegischen Bud
Bud in Møre og Romsdal Fischerhütte
Seemöwen

Reine auf den Lofoten

Ein typisches Postkartenpanorama, welches in keinem Reiseführer zu Norwegen fehlt, ist das des malerischen Dorfes Reine auf den Lofoten. Die rotgetünchten Fischerhäuschen sind heute vor allem für Touristen da, die hier ihren Urlaub verbringen. Im Februar und März wurden früher hingegen tausende Fischer von den Dampfern abgesetzt, um während der kurzen Dorschsaison fette Beute zu machen. Hier an der warmen Golfstromküste fingen sie in zwei Monaten bis zu 30 Millionen Fische, die auch heute noch an den entsprechenden Holzvorrichtungen gedorrt und in alle Welt verschifft werden. So stammt der berühmte portugiesische Bacalao ebenfalls von den Lofoten.

Dörrfischvorrichtung in Reine

Hafenpanorama von Reine, Lofoten Fischerdorf von Reine
Reine im Morgenlicht

Norwegische Riviera: Leuchttürme, Sonnenspektakel und Champagnerlaune

Fähre Dänemark - Norwegen

Bordbuffet: Flusskrebse sattEndlich ist es also soweit und wir fahren nach Norwegen, als wir am nördlichsten Zipfel Dänemarks mit unserem Camper auf die Fähre nach Kristiansand rollen und dort direkt das Bordbuffet entern. Wie alle anderen auch. Die ersten Minuten herrscht hier dichtes Gedrängel, dabei werden alle Zutaten während der zweistündigen Fahrzeit regelmäßig nachgelegt. Für mich bedeutet das vor allem: Flusskrebse satt.

Während die ersten Leuchttürme von der Einfahrt in Norwegen künden, sind wir längst wieder an Deck. In historischem Dreierlei markiert erst das Leuchtfeuer der vorgelagerten Insel Grønningen den östlichsten Punkt, der Turm von Oksøy die westliche Einahrt und nach der Passage des denkmalgeschützten Leuchtturms von Odderøya liegen wir auch schon im Hafen von Kristiansand.

Einahrt in Kristiansand: Grønningen fyr Odderøya fyr
Lindesnes

Wir fahren die ersten Ecken weiter ab bis Lindesnes und erkunden die Gegend wie der Hubschauber, der hier Übungen für den kommenden Drehbeginn irgendeiner Serie fliegt, wie wir via Instagram erfahren. Für die erste Nacht können wir unser Camp direkt zu Füßen des historischen Leuchtturms aufschlagen, danach wird das Gelände für den mehrwöchigen Dreh abgesperrt.

Wir stöbern also noch ganz entspannt um das Lindesnes fyr, den ältesten und südlichsten Leuchtturm des norwegischen Festlandes, dessen Feuer bereits 1655 entzündet wurde. Der heutige Leuchtturm kam erst 1915 dazu und bereits im 15. Jahrhundert hieß es, dass diese Landzunge alle Seefahrer kennen. Laut Seefahrthistorikern vor allem als klassisches Schiffbruchgebiet zwischen Skagerrak und Nordsee.

Helikopterübung Steinpeffer
Steinkrautblüte Boot
Leuchtturmpanorama von Lindesnes

Leuchtturmdetail Leuchtturmtreppe
Leuchtturmtür Leuchtturmwärter
Alter und neuer Leuchtturm von Lindesnes

Wir erleben hier weder kräftige Winde noch Strömungen, sondern in bester Champagnerlaune diesen schon beinahe unverschämt kitschigen Sonnenuntergang, eine mondreiche Nacht und am nächsten Morgen einen Sonnenaufgang mit heißem Kakao, der dem abendlichen Spektakel in Nichts nachsteht. Zum verrückt werden, aber für den ersten Urlaubstag eben auch die beste Einstimmung darauf, was Norwegen an Lichtsensationen zu bieten hat.

Champagner Reisesommelier
Champagnerlaune Champagner einschenken
Sonnenuntergang am Leuchtturm

Sonnenuntergang Sonnenuntergang
Abendstimmung am Leuchtturm

Der Mond geht auf Mond zwischen altem und neuem Leuchtturm
Nacht am Leuchtturm Sonnenuntergang am alten Leuchtturm

Sonnenaufgang in Lindesnes

Morgenstimmung Trolle und Leuchtturmmodell

Zusammenfassung: Northern Soulfood Camperedition

Blogevent: Northern Soulfood Camperedition (Einsendeschluss 15. August 2014)Zugegeben, das Thema Northern Soulfood ist in seiner Camperedition schon sehr speziell. Doch umso mehr freu ich mich über die Rezepte, Tipps und Tricks der Foodblogger, die zumindest kulinarisch ein Stück mit uns nach Norwegen reisen. Angeln, Pilze und Wildkräuter sollten wir unterwegs einsammeln, die restliche Ernte einfach eingekocht mitnehmen und ganz ehrlich: Nasse Füße bekommen wir auch hier in Hamburg. Kurz nach Mitsommer und mit Aussicht auf nordlichternde Aurora borealis fahren wir einfach mal los:

Vegetarische Weltreise: Rote Bete, Graupen und Pfifferlinge
von Schnick Schnack Schnuck, Antje
Statt im Backofen, lässt sich dieses schwedische Gericht auch survivalmäßig in der Pfanne gratinieren. Die Zutaten sind truely Northern Soulfood.

Lachs-Gurken-Sandwiches
von Hamburg kocht!, Sabine
Anne Küste gibt`s Fisch und Sabines campertaugliches Sandwich-Survival-Package kommt gleich ganz ohne Gerätschaften aus.

Blumenkohlcreme mit Fischbällchen
von Schnick Schnack Schnuck, Antje
Wenn wir, wie Barbaras Spielwiese mahnt, in Norwegen doch kalte Füße kriegen, dann bringt uns ein sattes Soulfood-Süppchen wieder auf Touren.

von Ich koch dir was! Silke
Sollte ich die Kleingartenernte mal wieder erst kurz vor knapp einfahren können, werden wir Silkes campererfahrenen Profitipp beherzigen: Alles einkochen und mitnehmen.

Forelle gefüllt mit Wildkräutern
von Genial Lecker, Rike
Die Angel muss mit und wenn das Wetter in Norwegen mitspielt, kommen Rikes fangfrische Forellen einfach auf den Grill.

Northern Soulfood: Blumenkohlcreme mit Fischbällchen

Die Zutaten sind schnell beisammen, unser Camper für Norwegen ist reserviert und dann sammeln sich zu meinem Blogevent hoffentlich noch reichlich Tipps und Tricks, wie wir auf dieser Survivaltour kulinarisch über die Runden kommen. Zugegeben, das Thema ist eher „special interest“, aber so schwer dann doch wieder nicht. Dieses Rezept haben wir jedenfalls schonmal für campertauglich befunden, weil man mit zwei Herdplatten auskommt. Allerdings riecht der ganze Laden erstmal wie ne fiese Fischbratküche, also Lüften nicht vergessen! Vielleicht hilft`s ja auch gegen Mücken. Wer weiß das schon?

Für die Suppe röste ich zu Röschen geteilten Blumenkohl in einem hohen Topf mit Öl und Butter gleichmäßig an. Etwas Mehlen und dann mit Gemüsefond aufgegossen aufkochen und eine gute halbe Stunde leise simmern lassen. Zuletzt bloß noch pürieren. Abgeschmeckt wird mit Salz, einem Schuss Sojasauce und Muskat.

Blumenkohl schneiden Blumenkohl rösten
Blumenkohl mit Gemüsefond aufgießen

Filet vom Leng Fischfarce
Fischbällchen formen

Filet vom Lengfisch grob zerteilen, mit etwas Milch grob pürieren und zu Bällchen gerollt in Paniermehl wenden. In Öl und Butter goldbraun anbraten und zueletzt in der noch heißen Blumenkohlsuppe servieren. Ein paar Bällchen bleiben sogar als Vorrat für`s nächste Picknick. Er vant til maten ute, og har appetitt, heißt es, in der Freiheit kriegt man Appetit. Einsendeschluss für das Blogevent ist übrigens der 15. August: Northern Soulfood – Camperedition.

Blumenkohlcremesuppe mit gebratenen Fischbällchen vom Leng
Blogevent: Northern Soulfood Camperedition (Einsendeschluss 20. Juli 2014)

Blogevent: Northern Soulfood Camperedition

Banner Querformat Blogevent Northern Soulfood Camperedition
Verblühte Frühlingsblüher

Reisetipps Welcome! Es geht nach Norwegen? Verrückt! Voll teuer, voll Mücken und jede Menge Regen. Die erste Vegetationsperiode im Garten neigt sich dem Ende und beschäftigt uns bloß noch mit dem Ausputzen bleichender Frühlingsblüher während Sommer die dicken Ernteerfolge eintreiben soll. Genau die richtige Zeit also, um sich unterm Sonnenschirm Gedanken über unsere nächsten Reiseabenteuer zu machen.

Wir wollen gen Norden, via Dänemark mit der Fähre übersetzen, die norwegische Riviera hoch bis Bergen und dann immer weiter gen Lofoten und so weiter nördlich wie es sich eben einrichten lässt, ohne allzu nasse Füße zu riskieren. Mit dem Camper. Wenn schon Abenteuer, dann richtig. Das norwegische Jedermannsrecht lässt uns damit in abgelegener Wildnis abseits ausgefahrener Spuren reisen, nächtigen und natürlich kochen. Aber was isst man da oben eigentlich? Die skandinavische Küche ist ja neuerdings total angesagt und in Olles Restaurant haben wir uns gerade schonmal inspirieren lassen:

Total lecker, nur auf zwei Kochplatten, einem kleinen Grill und einer Grundausstattung an haltbaren Lebensmitteln werden wir da kulinarisch ins Hintertreffen geraten, wenn nicht rechtzeitiges Crowdsourcing ins Spiel kommt. Klar, Frisches kaufen wir unterwegs je nach Marktlage. Vielleicht finden wir sogar Pilze, Beeren und frischer Fisch ist natürlich ein Muss. Dennoch soll das keine Nudelkur werden, also hoffe ich, dass ihr uns vorab mit jeder Menge Tipps, Tricks und Rezepten die mobile Urlaubsküche dieser Region schmackhaft machen könnt. Habt ihr Lust?


Northern Soulfood Camperedition


Blogevent: Northern Soulfood Camperedition (Einsendeschluss 15. August 2014)

Für den passenden Banner to go, kopiert einfach folgenden Code in euer Blog:

Banner Querformat Blogevent Northern Soulfood Camperedition

oder im Querformat 466×128:

Schickt mir eure ausgebufften Reisetipps, Rezepte und Menüvorschläge für die Campingedition Northern Soulfood bis zum 15. August 2014! Bitte hinterlasst dafür einen Kommentar mit Link zu eurem Blogeintrag, maximal zwei Beiträge pro Blog. Neue Rezepte keine aus dem Archiv bitte, und vergesst bei euren Artikeln nicht die Verlinkung auf diesen Aufruf. Ich freue mich auf eine kunterbunte Campingküche mit euch und lasse die Zusammenfassung pünktlich zum 20. August online aus dem Sack.

Tolle Rezepte zur WM: Mein kulinarischer Rückblick

Weltmeisterschaft und Fußball, ich erinnere mich nur noch dunkel wie es zuletzt dazu kommen konnte, dass ich beinahe jedes Vorrundenspiel mit einem Serviervorschlag auf euch hetzen mochte, wenn ich auf meinen Kommentar zurückblättere:

Müde Altherrenwitzchen der Fernsehkommentatoren, trotz der irrigen Annahme, solchen durch weiträumiges Umschiffen der öffentlichen Ausstrahlungsorte zu entgehen. Wie er hier. Beschwor man daher beim letzten Fußballgroßereignis noch in verklärter Zurückhaltung ein Sommermärchen, wankelt man diesmal, stets deutsche Tugenden bemühend, zwischen vuvuzelenden Säuberungsfantasien und Folkloreschund. Wenn aber selbst die französische Aussprache eines Namens wie Nicolas schon zu unüberwindbarer Arbeitsverweigerung führt, weiß man gleich: Wir sind in Deutschland hier.

Trotzdem dürft ihr natürlich auch rückblickend noch herzhaft zubeißen, Rezepte zum Mitnehmen für die WM 2014!

Südafrika - Mexiko
11.06.2010
Gruppe A
Ergebnis: 1:1 (0:0)

Serviervorschlag: Kelewele und Bohnen

Uruguay - Frankreich
11.06.2010
Gruppe A
Ergebnis 0:0 (0:0)

Serviervorschlag: Käse, Pastis und marinierte Bohnen

England - USA
12.06.2010
Gruppe C
Ergebnis 1:1 (1:1)

Serviervorschlag: Gin&Chips

Deutschland - Australien
13.06.2010
Gruppe D
Ergebnis 4:0 (2:0)

Serviervorschlag: Abendbrot und Bier

Niederlande - Dänemark
14.06.2010
Gruppe E
Ergebnis 2:0 (0:0)

Serviervorschlag: Käsebrot mit Hackbällchen und Milch

Italien - Paraguay
14.06.2010
Gruppe F
Ergebnis 1:1 (0:1)

Serviervorschlag: Bohnen und Aperol

Neuseeland - Slowakei
15.06.2010
Gruppe F
Ergebnis 1:1 (0:0)

Serviervorschlag: Pirohy und gelbe Kiwis

Brasilien - Nordkorea
15.06.2010
Gruppe G
Ergebnis 2:1 (0:0)

Serviervorschlag: Kimchi und Virgin Caipi

Honduras - Chile
16.06.2010
Gruppe H
Ergebnis 0:1 (0:1)

Serviervorschlag: Kaffee, Schokolade und Zigarre

Spanien - Schweiz
16.06.2010
Gruppe H
Ergebnis 0:1 (0:0)

Serviervorschlag: Fondue und Sangria

Argentinien - Südkorea
17.06.2010
Gruppe B
Ergebnis 4:1 (2:1)

Serviervorschlag: Frühlingsröllchen und Mate

Frankreich - Mexiko
17.06.2010
Gruppe A
Ergebnis 0:2 (0:0)

Serviervorschlag: gratinierte Tacos, Guacamole et Vin Rouge

Deutschland - Serbien
17.06.2010
Gruppe D
Ergebnis 0:1 (0:1)

Serviervorschlag: Bauernfrühstück und Rhabarberschorle

Slowenien - USA
18.06.2010
Gruppe C
Ergebnis 2:2 (2:0)

Serviervorschlag: All American BBQ mit Süßkartoffeln und Lemonade

Niederlande - Japan
19.06.2010
Gruppe E
Ergebnis 1:0 (0:0)

Serviervorschlag: Grüner Tee und Lakritz

Vorrundenaus für Italien – Slowakei
24.06.2010
Letzter der Gruppe F
Ergebnis: 2:3 (0:1)

Serviervorschlag: Mozzarellagefüllte Auberginenröllchen auf Tomatenragout und Pirohy

Mittagszeit im Schrebergarten

Mittagszeit im Schrebergarten

Die Spargelzeit geht bei bestem Gärtnerwetter locker in die Verlängerung und während ich mich noch in mein neues Kamerasystem einfuchse, kommt mittags einfach ofengerösteter Grünspargel mit Olivenöl und Balsamicoessig sowie Tomaten-Mozzarella-Salat mit gebratener Salsiccia im Igelcut auf den Tisch. Bei den Würstchen einfach die Enden kreuzweise einscheiden und ab in die Pfanne. Mahlzeit!

PS: Die neuen Fotos kommen dann zukünftig mit Wasserzeichen in den Blog, damit sich dreister Bilderklau nicht weiter fortsetzt. Und trinken soll man schließlich auch genug, bei diesen sommerlichen Temperaturen.

Grüner Ofenspargel und Salsicchia im Igelcut mit Tomaten Mozzarella Salat

Tolle Grillrezepte: Meine Top 10

Tolle Grillrezepte:Meine Top 10Die Grillsaison ist eröffnet! Bei gleißendem Sonnenschein und heißen Diskussionen, ob nun Holzkohle, Smoker oder Gasgrill die bessere Wahl für ein flammendes Gartentreffen darstellen, präsentiere ich euch meine beliebtesten Rezepte zum Grillen. Und was man nicht alles grillen kann: Austern, Miesmuscheln und andere Meeresfrüchte schmecken ebenso gut vom Grill, wie ein indirekt gegartes Entrecote, ein Dry-Aged Steak oder ein gut abgehangener Tafelspitz. Auf unserem lieb gewonnen Gasgrill brutzeln wir manchmal sogar deftige Pfännchen mit Kartoffeln, Äpfeln und Blutwurst.

Hier kommen aber auch die Vegetarier nicht zu kurz, sondern dürfen sich auf besonders schmackhafte Alternativen freuen. Hauptsache es schmeckt, für jeden ist was dabei und die Beilagen sorgen für Abwechslung. Damit das auch klappt, findet ihr hier eine Übersicht der tollsten Grillrezepte aus meinem Archiv:

Gegrillte Salatherzen
Geschmacksintensive Salatherzen, geröstete Paprika und Lauchzwiebeln mit Parmesan und einem Dressing aus Balsamcoessig, Olivenöl und Senf.

Salat von gegrilltem Fenchel und Birnen
Fenchelscheiben aus der Grillzange landen mit karamellisierten Birnenscheiben und Blauschimmelkäse im gemischten Blattsalat.

Grillgemüsesalat zum Burgerbarbeque
Gegrillte Fenchelringe, Zucchinistreifen und Tomaten mit Petersilie, Schafskäse und reichlich Limettensaft.

Spinatpäckchen mit Feta
Blanchierte Spinatblätter ziehen mit Olivenöl, roten Zwiebeln, etwas Knoblauch und zebröseltem Fetakäse gemischt im Alupäckchen auf dem Warmhalterost.

Maiskolben Provençale
Eingerieben mit einer Paste aus Knoblauch, Kräutern, reichlich Meersalz sowie Senf und Olivenöl, grillen die Maiskolben im eigenen Blatt.

Blutiger Veggieburger
Geraspelte Rote Bete mit Sojagranulat und einem verklepperten Ei vermengen, zu groben Buletten formen und zweimal in Mehl, Ei und Semmelbröseln panieren. Dann ab auf den Grill damit.

Gegrillte Fleisch- und Gemüsespieße
Tomaten, Zwiebeln und marinierte Shrimps kann man am Spieß grillen, aber auch Fleischspieße aus Lammhack, Panko, verschlagenem Ei sowie scharfem Cajun Spice.

Gefüllter Hornhecht vom Grill
Hornhecht mit Limettenhälften und Estragonbutter gefüllt einklemmen und über kleiner Flamme grillen.

Toscanisches Platthuhn, Butterfly-Cut
Rückgrat aufsäbeln, Schlüsselbeine brechen und den Vogel plattmachen – mehr Saft und mehr Geschmack, als knochenloses Grillgeflügel, bringt auch ein spicy Rub.

Hammer, Hummer vom Grill
Der vorgekochte Hummer wird auf dem Grill mit einem kleinen Glas Whisky flambiert. Dazu schmeckt eine Aioli aus Ei, gehacktem Knoblauch, English Mustard, frischem Estragon.

Runners Up: 2. Sandwich Run

Wir sind früh dran! Anders als bei den satten Sandwichkreationen aus meinem Blogevent zum 1. Sandwich Run, scheint der Frühling im 2. Sandwich Run deutlich den Appetit nach leichten Schnittchen und Snacktürmchen geprägt zu haben. Alte Bekannte und Neuzugänge unter den Foodbloggern haben sich dran gemacht und ihre Stullen für den bunten Snack vorgestellt:

Run, Sandwich, Run!
von 365 Days, Ilse
Ilses Doppeldecker aus München kommt mit Guacamole und pochiertem Ei. Stilecht nur mit dem Crust-Cut-Off. Zu ihrem Inhouse-Picknick gibt`s noch ein Gläschen dazu.

Ravioli Sandwich
von lieberlecker, Andy
Diese Schwitzer.. In diesem Sandwich aus der Nähe von Zürich ist alles drin, außer Ravioli. Dafür kann man auch mit schmaler Lippe noch herzhaft zubeißen.

Sandwich Run: die Erste
von Toettchen, Gerhard
Im Freiburgischen Singen setzt man auf Vollkorntoast und Krustenbraten. Das Grünzeugs dazu gibt`s vom türkischen Gemüsehändler.

Sandwich Run die Zweite!
von Toettchen, Gerhard
Von einem New Yorker Sandwichstylisten kann man also auch lernen, wie es nicht geht. Beim zweiten Run schmeckt`s mit Kräuterrührei und geräucherter Lachsforelle.

CSS-Baguette
von touche-à-tout, Melanie
Ein bisschen nerdig kommt dieses Sandwich aus dem Schwarzwald in deklarativer Sprache und einer Stilvorlage für Camembert, Salat und Schinken über die Ziellinie.

Quer durch die Crêperie
von touche-à-tout, Melanie
Die Digicam ist hin, aber ein zweiter Versuch mit Cheddar und Schinken wird cremig umhüllt.

2. Sandwich Run: MS Supermolly
von Schnick Schnack Schnuck, Antje

Als Hamburger Gastgeberin will ich mich nicht lumpen lassen und fabrizier aus Spargelschnitzel und Morchelrahm einen Sandwich, an dem man sich den Kiefer ausrenken kann. Da dürfen sich alle Gäste gern ein Scheibchen von abschneiden.

Danke für`s Mitmachen!

Banner Blog Event: 2. Sandwich Run! (Einsendeschluss 1. Mai 2014)




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