Archiv der Kategorie 'Reingezappt'

Tolle Rezepte zur WM: Mein kulinarischer Rückblick

Weltmeisterschaft und Fußball, ich erinnere mich nur noch dunkel wie es zuletzt dazu kommen konnte, dass ich beinahe jedes Vorrundenspiel mit einem Serviervorschlag auf euch hetzen mochte, wenn ich auf meinen Kommentar zurückblättere:

Müde Altherrenwitzchen der Fernsehkommentatoren, trotz der irrigen Annahme, solchen durch weiträumiges Umschiffen der öffentlichen Ausstrahlungsorte zu entgehen. Wie er hier. Beschwor man daher beim letzten Fußballgroßereignis noch in verklärter Zurückhaltung ein Sommermärchen, wankelt man diesmal, stets deutsche Tugenden bemühend, zwischen vuvuzelenden Säuberungsfantasien und Folkloreschund. Wenn aber selbst die französische Aussprache eines Namens wie Nicolas schon zu unüberwindbarer Arbeitsverweigerung führt, weiß man gleich: Wir sind in Deutschland hier.

Trotzdem dürft ihr natürlich auch rückblickend noch herzhaft zubeißen, Rezepte zum Mitnehmen für die WM 2014!

Südafrika - Mexiko
11.06.2010
Gruppe A
Ergebnis: 1:1 (0:0)

Serviervorschlag: Kelewele und Bohnen

Uruguay - Frankreich
11.06.2010
Gruppe A
Ergebnis 0:0 (0:0)

Serviervorschlag: Käse, Pastis und marinierte Bohnen

England - USA
12.06.2010
Gruppe C
Ergebnis 1:1 (1:1)

Serviervorschlag: Gin&Chips

Deutschland - Australien
13.06.2010
Gruppe D
Ergebnis 4:0 (2:0)

Serviervorschlag: Abendbrot und Bier

Niederlande - Dänemark
14.06.2010
Gruppe E
Ergebnis 2:0 (0:0)

Serviervorschlag: Käsebrot mit Hackbällchen und Milch

Italien - Paraguay
14.06.2010
Gruppe F
Ergebnis 1:1 (0:1)

Serviervorschlag: Bohnen und Aperol

Neuseeland - Slowakei
15.06.2010
Gruppe F
Ergebnis 1:1 (0:0)

Serviervorschlag: Pirohy und gelbe Kiwis

Brasilien - Nordkorea
15.06.2010
Gruppe G
Ergebnis 2:1 (0:0)

Serviervorschlag: Kimchi und Virgin Caipi

Honduras - Chile
16.06.2010
Gruppe H
Ergebnis 0:1 (0:1)

Serviervorschlag: Kaffee, Schokolade und Zigarre

Spanien - Schweiz
16.06.2010
Gruppe H
Ergebnis 0:1 (0:0)

Serviervorschlag: Fondue und Sangria

Argentinien - Südkorea
17.06.2010
Gruppe B
Ergebnis 4:1 (2:1)

Serviervorschlag: Frühlingsröllchen und Mate

Frankreich - Mexiko
17.06.2010
Gruppe A
Ergebnis 0:2 (0:0)

Serviervorschlag: gratinierte Tacos, Guacamole et Vin Rouge

Deutschland - Serbien
17.06.2010
Gruppe D
Ergebnis 0:1 (0:1)

Serviervorschlag: Bauernfrühstück und Rhabarberschorle

Slowenien - USA
18.06.2010
Gruppe C
Ergebnis 2:2 (2:0)

Serviervorschlag: All American BBQ mit Süßkartoffeln und Lemonade

Niederlande - Japan
19.06.2010
Gruppe E
Ergebnis 1:0 (0:0)

Serviervorschlag: Grüner Tee und Lakritz

Vorrundenaus für Italien – Slowakei
24.06.2010
Letzter der Gruppe F
Ergebnis: 2:3 (0:1)

Serviervorschlag: Mozzarellagefüllte Auberginenröllchen auf Tomatenragout und Pirohy

Gärtnerbeauty: Grand Canyon Sunset

Kennt Ihr eigentlich Beautyblogs? Eine ganz eigene Welt öffnet sich einem da, soviel sei schonmal verraten. Ich bin zufällig reingestolpert, als ich nach langer Knabberzeit feststelllte, dass meine Fingernägel wie von selbst wachsen, wenn ich sie nur möglichst aufwendig lackiere. Pflegelack, Nagelhärter, Farbe, Topcoat – das ganze Pipapo. Und weil ich so ungern die Katze im Sack kaufe, reise ich via Google plötzlich in dieses Neuland, welches sich irgendwo im Dunstkreis der Modemädchen als feistes Werbenetzwerk gebildet hat. Da gibt es Tauschringe, subjektive Testberichte, Goodiebags, jede Menge Fotos und eine ganz eigene Sprache. Gehen deren Autoren auf Shoppingtour und entdecken dabei ein neues „Produkt“, dann „darf der später vielleicht einmal mit nach Hause kommen“. Ohne Witz! Zugegeben, so weit weg von den „Gögas“ (=Göttergatten) mancher Foodies sind die damit nicht und wenn ich sowas lese wie „Göga verschmäht Gürkchen, was tun?“, dann ist das mindestens genauso gruselig. Wie dem auch sei, hier mein aktuelles Nagelselfie aus dem Garten:

Gärtnerbeauty: Grand Canyon Sunset

Kunst satt in Roms Kirchen

Eingang zum Vatikan Museum

Hat man die Touristenschlangen am Eingang zum Vatikanmuseum überstanden, windet man sich mit tausenden Besuchern durch die sehenswürdigen Kostbarkeiten und ist gut an einem erfahrenen Führer beraten, der einen zu ausgewählten Besonderheiten bringt, ohne dass man nach wenigen Minuten einem rauschhaften Overkill der Eindrücke erliegt. Der Vatikan und seine Museen sind vollgestopft mit Gemälden, Resten der griechischen Antike, römischen Skulpturen bis hin zu moderner Kunst. Gleich am Anfang laufen wir an der marmornen Replik der Lakoon-Gruppe vorbei, die immerhin im 1. Jahrhundert vor oder nach Christus entstanden ist. Das nochmal 200 Jahre ältere Original aus Bronze ist nicht mehr erhalten.

Skulptur im Vatikanmuseum Kopf im Vatikanmuseum
Kopf im Vatikanmuseum Antike Sammlung im Vatikanmuseum
Gemalte Landkarten

In der Pinakothek hängt u.a. Guido Renis „Der Hl. Matthäus Evangelist und der Engel“ (1630-1640). Die ineinander verschachtelten Bronzewelten von Arnaldo Pomodoro im Innenhof symbolisieren die Erde innen und das Christentum bzw. Religion außen. Auf unserem Weg folgen wir dem Korridor der geographischen Karten, sehen Raffaels „Philosophenschule von Athen“ (1500 n Chr.) in der Stanza della Segnatura und enden schließlich mit Michelanglos Arbeiten und dessen wohl berühmtester Darstellung des jüngsten Gerichts (1536–41, nach der Restaurierung 1980-95) in der Sixtinischen Kapelle. Hut ab, wer bis hier hin volle Aufnahmefähigkeit bewahrt.

Der Hl. Matthäus Evangelist und der Engel Cortile della Pigna, Weltkugel von Arnaldo Pomodoro
Ausgang der Sixtinischen Kapelle

Treppe 1 Treppe 2 Treppe 3 Treppe 4
Santa Maria della Pace Altar der Santa Maria della Pace

Während anderer Kirchenbesuche in Rom ist man beinahe für sich mit den großen Meistern. In Santa Maria della Pace malte Raffael 1514 zuerst die Sibyllen Cumaea, Persica, Phrygia und Tiburtina, nachdem er sich zu den Vorarbeiten seines großen Konkurrenten Michelangelos in die Sixtinische Kapelle geschlichen hatte.

Sibyllen von Raffael

Berninis Elefant In der Santa Maria sopra Minerva
Die heilige Katharina von Siena

Berninis Elefant parkt mit seinem Obelisken vor der Basilika Santa Maria sopra Minerva, der einzigen gotischen Kirche Roms, während neben dem Altar im Inneren eine Christusskulptur Michelangelos herum steht und auf das Grab der heiligen Katharina von Siena blickt.

Christusskulptur von Michelangelo

Santa Maria del PopoloAm Piazza del Popolo soll nicht bloß der Geist Neros spuken. In der Santa Maria del Popolo hängt der allgegenwärtige Carravaggio mit seinen Gemälden von der „Kreuzigung des Heiligen Petrus“ und der „Bekehrung des Paulus“ von 1600. Um Michelangelo Merisi da Caravaggio, dessen realistische Bildgestaltung völlig neuartig für einen Maler des Frühbarocks war, entspann sich aufgrund seiner unkonventionellen Lebensweise ein regelrechter Mythos. Streitigkeiten von Beleidigungen bis hin zu körperlichen Auseinandersetzungen und Waffenbesitz waren in Kreisen des Adels und der aufstiegsorientierten Mittelschicht zwar nicht unüblich, in seinen sexuellen und künstlerischen Freiheiten repräsentiert er jedoch das gegen alle gesellschaftlichen Konventionen verstoßende Malergenie.

San Luigi dei FrancesiIn Kardinal Francesco Maria Bourbon Del Monte fand er einen einflussreichen Unterstützer, in dessen Palast er lebte und für verschiedene Auftraggeber arbeitete. Zunehmend wandte er sich sakralen Themen zu und war dabei für mehrere Mitglieder der Apostolischen Kammer tätig. Nach einer tödlichen Auseinandersetzung mit Ranuccio Tomassoni, Sohn des Kommandanten der als Staatsgefängnis dienenden Engelsburg, floh er schließlich 1606 aus Rom.

In der französischen Nationalkirche San Luigi dei Francesi hängt mit drei Bildern von 1599 bis 1602 Caravaggios erster Großauftrag. Er hatte sich von Raffaels Schönheitsideal abgewandt und verband statt dessen die Heiligen mit dem Profanen, um eine unidealisierte Wirklichkeit darzustellen. Polarisierende Lichteffekte seiner Hell-Dunkel-Malerei bestimmen die Struktur seiner Bilder und geben ihnen eine beeindruckende Tiefe. Hier die Berufung des Heiligen Matthäus, das Evangeliumdiktat des Engels, sowie dessen Martyrium.

Matthäus Martyrium Berufung des Heiligen Matthäus

Matthäusdiktat des Engels

Äußere Säulen Kulissenbauten
Sant’Ignazio di Loyola

Durch die kulissenartigen Vorbauten des Campo Marzio erreichen wir eine ganz andere Kunst der Perspektive in den Deckenbildern des Jesuitenmalers Andrea Pozzo. Seine Illusionen zieren seit 1690 die Titeldiakonie Sant’Ignazio di Loyola. Der Kreuzkuppelbau ist eine der größten Kirchen Roms. Illusionsmalereien in Apsis, Mittelschiff und einer vorgetäuschte Kuppel suggerieren dem Berachter, dass der Blick ins Unendliche gehe, obwohl er eigentlich auf eine platte Decke sieht. Damit hat Pazzo also das gesamte Gebäude noch einmal aufgestockt.

Pozzo Mittelschiff Pozzo Ausgang
Pozzo Kuppel

Aufgetürmt: Ceviche vom Leng

Ceviche gab es hier schon mal in der Kochgruppe bei Tiana. Diesmal etwas abgewandelt und vom Leng. Festes, weißes Fleisch empfiehlt sich für dieses sommerliche Fischgericht, für das ich ein Filetstück in mundgerechte Häppchen schneide und mit dem Saft einer Limette, einer Zitrone und zusammen mit Frühlingszwiebelringen sowie gehacktem Selleriegrün vermengt gute vier Stunden im Kühlschrank ziehen lasse. Die Säure gart den Fisch, sodass zuletzt bloß wenig Zucker, Salz sowie Hollands „Djah Oftadeh“ (Pfeffer schwarz Malabar, Granatapfel, Felsenkirsche, Koriander, Kreuzkümmel, Orangenschale, Chili Bird Eye, Safran, Rosenblüten) für Würze sorgen.

Zutaten für Ceviche vom Leng Leng mit Frühlingszwiebeln und Staudenselleriegrün

Leng in Zitronen- und Limettensaft gegart

Nebenher brate ich gewürfelte Paprika scharf an, rühre etwas Harissa unter und schmore abgetropfte Gurkenscheiben kurz in separater Pfanne und saurer Sahne.

Geröstete Paprika mit Harissa Gebratene Gurken mit saurer Sahne

Danach alle Komponenten abwechselnd in ein Glas schichten, auf einen Teller stürzen und was nicht mehr passte, kommt dekrativ drum herum. So kann man sich den Sommer wenigtens auf den Teller holen und hinterher nochmal die großartige Serie Black Books gucken.

Aufgetürmt: Ceviche vom Leng

Bye Bye Istanbul

Istanbul im Nebel

Schläfer Hafenszene

Topkapi Sundown

Istanbul must Do!

Eingang zum großen Basar Nimmt man den Eingang zum großen Basar, dann taucht man ein in die große Kaufmannswelt des Landes, die hier streng aufgeteilt nach Gold- und Lederwaren, Teppichen und allerlei Klimbim bis hin zu ganzen Straßenzügen voll Nähzubehör, Knöpfen und hastenichtgesehen den Hügel hinab Richtung Goldenes Horn läuft. Hier werden jährlich fast 100 Tonnen Gold, 5 Milliarden Dollar umgesetzt und, wie es heißt, der Kurs der Türkischen Lira bestimmt.

Die Preise klingen zunächst nach Märchen aus tausendundeiner Nacht, doch hat man schließlich die Ruhe weg, dann macht das beständige Handeln doch richtig Spaß. Jedenfalls dann, wenn man zumindest einschätzen kann, was das Objekt der Begierde wirklich wert ist.

Im Basar Lederjacken vom Basar

Ledertaschen

Ausgang vom gedeckten Basar Zum Ägyptischen Basar

Schlangestehen für den besten Kaffee der Welt

Frisch gerösteter Kaffee Vor dem Eingang zum Ägyptischen Basar stehen alle Schlange bei Kurukahveci Mehmet Efendi, um den angeblich besten Kaffee der Welt frisch geröstet für Zuhause einzupacken. Drinnen gibt es Feinkost aller Art und drum herum bei geschickter Verhandlung günstige Gewürze, Süßwaren, Frisches, Pflanzen und sogar Blutegel.

Feinkost und Gewürze

Jungpflanzen für den Garten Blutegel
Käse und Nüsse

Schuhputzer an der TaubenmoscheeUnten reihen sich die Schuhputzer entlang der Taubenmoschee und wenn man gut aufpasst, vestehen die ihr Handwerk. Erst wird das alte Schuhleder abgefackelt, dann ausgebessert, aufgeputzt und poliert. Sieht man nicht so genau hin, ruppen die aber auch schonmal die gute Ledersohle raus und wollen einem den neusten Schrei an orthopädischen Einlagen aufs Auge drücken. Mit meinen ollen Touristentretern wussten wir schließlich beide nichts rechtes anzufangen, doch den ganzen Zirkus ist es unbeding wert.

Schuhputzer in Istanbul

Bahngleise zum Europäischen BahnhofAm europäischen Bahnhof lässt sich Reisefieber schnuppern, während man ein wenig wehmütig den ein- und ausfahrenden Zügen zusieht oder durch die Warteräume im Stil des europäischen Orientalismus wandelt. Dies war die Endstation für den Orientexpress und ein kleines Restaurant während der 50er und 60er Jahre Treffpunkt für Autoren und Journalisten auf der Suche nach reisenden Informationen.

Restaurierter Bahnhof Wartehalle
Endstation Orient Express

Während man als Frau auf der Suche eines traditionellen Hammām etwas genauer hinsehen muss, bevor man sich von resoluten Waschweibern ordenlich durchschrubben lässt, haben Männer es wiederum besonders leicht auch beim Friseur in sanften Händen Entspannung zu finden. Dabei wird der Kopf gewaschen, mit Scheren jongliert und noch das letzte Nasenhaar mit winzigen Rasierern, gewickeltem Faden oder Feuer entfernt und schließlich massiert, geklöppelt und mit Fingerstrichen die letzte Erholungsphase eingeläutet, die so ein Urlaub schließlich auch mit sich bringen sollte.

Kopfwäsche Schneiden und rasieren
Beim türkischen Friseur

Katze mit orientalischem AugenmakeupErwartet man, dass streunende Katzen von ausgemagerter Statur durch die Straßen gejagt werden, so erzählen die relaxten Miezen an den Haltestellen, Bahnhöfen und Fährstationen eine ganz andere Geschichte. Jede hat sich längst ihren Platz auf der Sonnenseite gesichert und lässt geradezu gnädig die paar Gäste zu, die hier ja sowieso nur auf der Durchreise sind.

Legen die nämlich schließlich ab oder fahren noch weiter, dann kommt doch immer noch einer und sorgt für regelmäßige Fütterungszeiten zu denen sich dann die ganze Bagage gesellt, als sei das eine Selbstverständlichkeit.

Fütterungszeit am Hafen

Topkapı – im Palast des Sultans

Amphore Großherrliches Tor

Tor zum zweiten Hof

Turm der Gerechtigkeit Zur Palastküche

Tor der Glückseligkeit

Zur Schatzkammer Bibliothek Ahmeds III.

An der Palastschule

Palastmoschee Blick zur Moschee

Vor der Moschee

Treppen und Terrassen Ausblick

Wasserspiele und Pavillions

Hof des Sultans Pavillion des Sultans
Kuppel des Sultanpavillions

Empfangsräume Empfangsraum des Sultans
Zum Harem

Zum Garten Ausstellungsstücke vor dem Archäologischen Museum

Antikes Straßenpflaster

Aslan - Löwe

Zeitsprung durch Konstantinopel

Rumelische Festung

Obelisk am Hippodrom Hippodrom

Sockel vom Obelisk

Hagia Sophia

Hagia Sophia von Innen

Altarraum der Hagia Sophia Kuppel der Heiligen Sophia

Marienbild

Empore des byzantischen Kaisers

Blick aus dem Paradies Ausblick auf die Blaue Moschee
Aquädukt

Cisterna Basilica - Der versunkene Palast Das Haupt der Medusa
Die gebändigte Medusa

Gruß aus der Küche

Meine Küche

Es ist aus dieser Vogelperspektive kaum zu glauben, dass hier zu besten Kochgruppenzeiten manchmal bis zu zwölf Leute am Tisch sitzen ohne sich die Köppe einzuschlagen, während ich nebenher das Drei-Gänge-Menue köchel. Steigen wir nämlich jetzt vom Weinregal zu den ständigen Mitbewohnern dieses Terrains, dann wirkt der Esstisch geradezu intim. Stör ich?

Weinregal Mitbewohner
Die Küchenzeile

Die Küchenzeile ist übersichtlich nach Funktion und Gebrauch aufgereiht. Erst wird geschnitten, dann gebrutzelt bis einer abwäscht. Ganz zuletzt hat sich der kleine Maschinenpark aufgebaut und der Kater will raus auf den Balkon.

Hier wird gekocht Kaffee und Tee
Küchengeräte Blick auf den Balkon

Küchenregal Backzutaten

Gewürzregal

Einfach unglaublich, wieviel Krimskrams sich trotz allem in dem offenen Küchenregal neben dem Kühlschrank ansammelt. Allein die Backzutaten lassen meine Lameng von chronischer Backmuffeligkeit doch irgendwie in halbseidenen Licht erscheinen, oder? Kräuter sind da, Vorräte, Tees, Öle und Tinkturen. Tag der offenen Küche für den kleinen Kuriositätenladen von Steph.

Küchentafel und Getrocknet Kräuter Vorratsabteilung

Tees, Öle und Tinkturen

Tischschmuck mit Blumen

Vogesen: Lacs, Cols und Kämme

Lac Noir

Brücke am Lac Noir Fischer am Lac Blanc
Pumpkraftwerk Wassernixen

Panorama am Lac Blanc

Col de Schlucht

Am Lac Vert Lac Vert
Quellwasser Käse an der Route des Crètes
Aufgang zum Grand Ballon




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