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Best of Kochgruppe 2010 – die Gewinner!

KochgruppeErinnert sich noch irgend jemand an unsere große Umfrage zum Best of Kochgruppe 2010? Rechts in der Leiste konnte jeder per Klick über das gelungenste Menue des Jahres abstimmen. Ganz einfach, oder? Immerhin sieben Votes sind eingegangen, was die Entscheidung nicht eben eindeutig hat ausfallen lassen. Das müssen wir dieses Jahr einfach nochmal üben. Ich freu mich schon!

Wie dem auch sei, das sind die Gewinner:

3. Platz

Niemand

2. Platz

Halali, Kochgruppe
von Katha, Kochgruppe
Erste Wild-Experience mit Jäger am Tisch:
Feldsalat
Rehrücken
Haselnusscreme mit gebackenen Bananen und Schokokeksen

Grillage mit Kochgruppe
von Antje, Kochgruppe
Kochgruppe goes Kleingarten mit einem Menue aus:
Spargel-Erdbeer-Salat
Gegrillter Tafelspitz mit Grüner Sauce und Bohnen-Bratkartoffel-Salat
Tomatensorbet mit Vodka

Außer Konkurrenz: Kuchen für Alle
von Kochgruppe, Im Park

Kein Menue, dafür Kuchen und Torte für alle und ein paar schöne Erinnerungen

Meine weihnachtliche Kochgruppe
von Antje, Kochgruppe
Mein Menue zum Einläuten der Festtage:
Granatapfelsalat und Portwein-Feigen-Vinaigrette
Cassoulet au Confit de Canard
Anisbrownies mit Apfelkompott und Vanilleeis

Last Supper – Kochgruppe
von Oli, Kochgruppe
Das letzte Abendmahl der Kochgruppe, in diesem Jahr:
Möhren-Ingwer-Honig-Suppe
Putengeschnetzeltes mit Pilzen
Gefüllte Bratäpfel mit Baiserhaube

1. Platz

Veggie Kochgruppe
von Teresa, Kochgruppe
Vegetarisches von der einzig echten Halbvegetarierin in der Gruppe:
Brunnenkressesuppe
Österreichomelette mit gratinierten Pilzen
Pfirsichtorte

Kochgruppe? Ok, ich mach`s!

Blumiger TischschmuckDiese Woche ist die Kochgruppe bei mir zu Gast und wenn statt herbstlicher Gartengelage meine kleine Wohnküche zum Tatort wird, ist ein ausgeklügelter Ablaufplan von besonderer Bedeutung. Schließlich will niemand in einem Schlachtfeld speisen. Doch drei Gänge sind Pflicht, sodass ich besser schon einen Tag im Voraus die Messer wetze.

Das Menue ist mein Abgesang auf den leider viel zu kurzen Sommer, der hier noch ein letztes Mal so richtig aufglühen kann.

Gebeiztes Saiblingsfilet an Kartoffelpuffer

Den Saibling hatte ich bereits am Vortag bei meinem Fischhändler ums Eck zum Filletieren bestellt. Daheim rösten Kreuzkümmel und Koriandersamen in der Pfanne und werden dann mit dem Mörser fein zerstößelt. Reichlich Salz kommt dazu und damit den Fisch großzügig einreiben. Wenig gehacktes Koriandergrün kommt auch noch darüber. Limettenscheiben einlegen und die Filets paarweise fest in Frischhaltefolie zusammengewickelt, über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.

Gerösteter Kreuzkümmel und Koriander Saiblingsfilet
Saibling beizen

Auf den Punkt fix Kartoffeln grob reiben, etwas Mehl unterrühren und mit einem verklepperten Ei vermengen. Löffelweise in die heiße Pfanne geben, leicht andrücken, dann beidseitig in Woköl knusprig braten. Auf Küchenpapier abtropfen lassen und im Ofen warmhalten.
Aus Joghurt, Balsamicoessig, wenig Senf, Olivenöl, Salz und Zucker eine Salatsauce zum Ruccola geben.
Den gebeizten Saibling vom groben Gerödel befreien, entlang der Hautseite in feine Streifen aufschneiden und alles zusammen anrichten.

Gebeiztes Saiblingsfilet an Kartoffelpuffern

Geröstete Tomatensuppe

Gute zwei Kilo Tomaten von der Vierländer Platte kommen vom Markthöker. Halbiert und mit der Schnittfläche nach oben, rösten die auf einem Backblech bei 200 Grad eine Stunde im Ofen. Nebenher mörser ich eine Gewürzpaste aus gehacktem Knoblauch, Thymian, Basilikum, Meersalz, Balsamicoessig und Olivenöl und beträufel die schmorenden Tomaten damit. Zuletzt kommt noch Zucker zum Karamellisieren darüber.

Vierländer Platte Würzpaste

Die gerösteten Tomaten mit dem entstandenen Sud in einen Topf umfüllen, aufpürieren und einen halben Liter Geflügelfond angießen. Das darf jetzt noch 1-2 Stündchen auf kleiner Flamme weiterköcheln. Etwas Brot im Ofen rösten, mit einem Hammer zu Semmelbröseln zerkleinern und ebenfalls mit der Suppe pürieren.

Geröstete Tomaten Semmelbrösel
Tomatensuppe mit Semmelbröseln

Zuletzt noch Sherry sowie gerieben Parmesan einrühren und die Suppe mit reichlich Zucker abschmecken. Mit frischem Basilikum garniert in Suppenschüsseln auftischen. Dazu reiche ich knusprig aufgebackenes Pane.

Geröstete Tomatensuppe

Parmesaneis mit Quittenkompott

KochgruppeEinen 3/4 Liter Sahne im Topf erhitzen, nach und nach gute 200 g geriebenen Parmesan unterschmelzen. Abkühlen und entweder unter beständigem Rühren gefrieren lassen oder fix in die Eismaschine geben.
Nebenher gestückelte Quitten mit Zucker karamellisieren, mit reichlich Gewürztraminer ablöschen und zum Quittenkompott einköcheln lassen.
Balsamicoessig mit Zucker einköcheln und über das Parmesaneis geben.
Alles zusammen anrichten.

Parmesaneis mit Quittenkompott und Gewürztraminer

Gratinierte Pilze an Endivienstampf

Auch wenn mich im Herbst die Fleischeslust packt, kommt doch oft genug vegetarische Küche auf den Tisch. Nicht bloß Nudeln mit Sauce oder Reis mit Scheiß, denn immerhin bieten die Gemüsehöker immer noch reichlich Abwechslung, dass sich auch ohne Fleisch niemand in Verzicht üben müsste.

Während Kartoffeln in Salzwasser garköcheln, wende ich große Champignons in Olivenöl. Gefüllt mit einer Mischung aus Creme Fraiche und geriebenem Appenzeller landen die für den Rest der Zeit bei knapp 200 Grad im Backofen. Endiviensalat in feine Streifen schneiden, anbraten, mit einem Schuss Weißwein ablöschen und kurz bei geschlossenem Deckel schmoren lassen. Die Kartoffeln mit warmer Milch, etwas gehacktem Knoblauch sowie Butter gestampft unter den Schmorsalat rühren und alles zusammen anrichten.

Gratinierte Pilze mit Endivienstampf

Lauwarmer Herbstsalat

Zutaten: Chicorée, Feigen, ZiegenkäseDie letzten Weber des Altweibersommers spinnen unter den nächtlichen Sternen, als gäbe es ein Morgen und in der Frühe liegt bereits Raureif aus. Ich liebe den Herbst, wenn er schon so klar, kalt und doch sonnenhell übers Land zieht, während das Laub in den tollsten Farben hervorsticht.

Heute bau ich dieses malerische Bild mit einem lauwarmen Herbstsalat aus Chicorée, Feigen und Ziegenkäse nach:

Die Chicoréespitzen beiseite legen. Den restlichen Strunk in feine Scheiben schneiden und in einer Pfanne anbraten. Mit einer Prise Zucker karamellisieren, dann kurz in etwa angegossenem Weißwein schmoren. Zuletzt mit den Spitzen, gestückelten Feigen und zerbröckeltem Ziegenkäse vermengt anrichten.

Lauwarmer Herbstsalat mit Feigen

Herbstliche Veggiekochgruppe

KochgruppeEine gute Portion Kochverrückheit gehört schon dazu, will man eine wöchentliche Kochgruppe durchführen. Hier in Hamburg sind wir immerhin zu acht, die diesen beinahe schon alltäglichen Wahnsinn regelmäßig in privater Küche aufbringen. So kocht abwechselnd einer von uns ein Menue aus drei Gängen, während die anderen den Wein auf den Tisch bringen und schlaue Sprüche raushauen. Bei uns sitzen dabei ausgewiesene Flexivegetarier, genügsame Vollzeitvegetarier genauso wie eingefleischte Carnivoren gemeinsam am Tisch, aber das ist eigentlich nebensächlich. Hauptsache es schmeckt!

Ob das diesmal der Fall war, kann ich gar nicht beurteilen, schließlich war ich im Urlaub, als es bei diesem Menue zur Sache ging. Beweisfotos gibt es leider nicht. Ein paar Platzhalter habe ich trotzdem gefunden und die Rezepte sprechen eben für sich:

Kürbissuppe mit Wallnussbrot

Herbstbepflanzung zur Vorspeise1 Hokkaido-Kürbis und 5 mittelgroße Kartoffeln würfeln und kochen. 1 Dose Kokosmilch dazu und pürieren. Dann mit geriebenem Ingwer, Salz, Pfeffer, Chilli und einigen Curryblättern abschmecken. Vor dem Servieren nochmal erhitzen.
Für das Brot nehme ich ca. 300g Biovollkornmehl Typ505 und vermische es mit 100g Zucker. Frische Hefe mit warmen Wasser und etwas Zucker anrühren und in das Mehl geben. Alles verkneten und ehen lassen. Dann nochmal durchkneten und Wallnüsse sowie Gewürze (Kardamon, Chilli, Salz) dazugeben. Ein Brot formen und nochmals gehen lassen. Dann ca. eine halbe Stunde bei 175 ° backen.

Karottenbratlinge mit Pilzsoße und Kartoffelbrei

Hauptspeise mit BlumenFür die Bratlinge 300g Gries mit 300ml Wasser aufkochen und quellen lassen. 300g Karotten fein reiben, den Saft ausquetschen und mit dem erkalteten und gequollenen Gries sowie 2 Eiern vermischen. In Gries wenden und im heissen Fett braten.
Für den Kartoffelbrei Kartoffeln würfeln, kochen und pürieren. Ich habe noch Ziegenkäse untergemischt, was sich aber als nicht besonders schmackhaftes Experiment herausgestellt hat. Ansonsten Schmand unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Für die Pilzsoße 500g Pilze in Scheiben schneiden und ohne Fett in der Pfanne knusprig braten. Dann Öl dazugeben und Knoblauch und Zwiebeln mit anbraten. Chilli und gAAAnz viel Curry dazu. 1 Dose Kokosmilch und 1 Becher Sahne dazu. Aufköcheln, fertig.

Feigen und Banane mit Honig

Die Feigen hab ich im Urlaub mit Zucker eingekocht. Nun werden sie mit in Scheiben geschnittenen Bananen in Butter und Honig karamelisiert. Sehr sonnig…..

Gartenblumen bei der Kochgruppe

Wie die Wildschweine

Roh: Wildschweinrollbraten mit Suppengemüse

Neigt sich die viel zu kurze Sonnensaison dem Ende, verfällt man als Laubenpieper zu gern dem Glauben, jetzt sei das Werk vollbracht. Alles neu, macht der Mai und der nächste Sommer kommt bestimmt. Pustekuchen! Will man die Knollen der ersten Frühlingsblüher akurat einsetzen und im folgenden Jahr wenigstens einigermaßen ansehnliches Gemüse zustande bringen, Herbstarbeiten im Gartendann geht es jetzt nochmal richtig rund. So wühlen wir uns ein letztes Mal wie eine Horde tosender Wildschweine durchs Gebeet. Schneiden, Rupfen bis der letzte dörre Stengel erledigt ist und dann hacken wir wie die Berserker das geschundene Erdreich auf. Umgraben, den Wildwurzeln nach, und alles eliminieren, was nicht hierher gehört. Ein wüstes Tagwerk ist es, das sag ich euch!

Zu meiner eigenen Motivation schmort derweil ein Wildschweinrollbraten vom Markthöker im Ofen. Mit Quitten. Den Baten vorab rundrum anbraten, gestückeltes Suppengemüse mit einem Klacks Tomatenmark ebenso. Mit Sherry ablöschen, Lorbeerblatt einlegen und reichlich Wasser aufgießen, aufkochen und alles zusammen bei 200 Grad für gute 90 Minuten im Ofen lassen. Den Braten ab und an mit dem Sud übergießen. Zuletzt noch eine geviertelte Quitte eingelegt mitgaren.

Wildschweinrollbraten Geschmorter Wildschweinrollbraten

In einem separaten Topf einen Klacks Butter schmelzen, Mehl darin schwitzen und unter ständigem Rühren ein paar Kellen vom Bratensud einrühren. Ein guter Schuss Orangensaft kommt auch dazu, dann aufkochen und die Sauce etwa 20 Minuten köcheln lassen, damit sich der Mehlgeschmack verzieht.

Braten aufschneiden und mit Quitte und Sauce zusammen anrichten.

Wildschweinrollbraten mit Quitten

Flugentenbrust auf Palbohnenragout

HerbstlampionDie ersten Zugvögel ziehen gen Süden und jetzt beginnt wohl die Zeit für Erntedankfeste, Thanksgiving und wie diese Veranstaltungen alle heißen, bei denen wir uns als Nachwuchsgärtner gut umtun könnten. Zugegeben, unsere eigene Ernte erscheint in diesem Jahr äußerst übersichtlich. Als Laubenpieper gerät man angesichts abgenagter Gemüsebeete schonmal ins Grübeln, ob man sich im eigenen Garten tatsächlich noch an der Spitze der Nahrungskette befindet, oder diese vermeintliche Position längst an Schnecken, Raupen und sonstiges Kleingetier abtreten musste. Zum Glück stehen jedoch die Markthöker parat, die mit saisonalem Angebot diese Lücken in der Region zu schließen wissen.

Knusprige FlugentenbrustPalbohnen sind typisches Saisongemüse, denn die Samen werden im Gegensatz zu anderen Bohnen in der Schote reif und dann erst geerntet. Ich verarbeite Palbohnen gern mit gestückeltem Suppengemüse aufgekocht, mit Tomaten weiter zu einem Ragout. Nebenher brät die Flugentenbrust rundrum in der Pfanne und landet dann auf dem Palbohnenragout im Ofen. Die eingeritzte Hautseite mit Honig bestreichen und noch knapp 30 Minuten bei 180 Grad schmoren lassen.

Flugentenbrust auf Palbohnenragout

Mein erster Blumenkohl

Blumenkohlsetzlinge

Blumenkohlpflanze Blumenkohlknospe
Lila Blumenkohl

Murks: Blumenkohl

..und die Mitbringsel

Heidelbeerschlecksel, Ferbers Zwiebelconfit, Rillette von Lucien Doriath

Weine von Justin Boxler

Weine von Claude Weinzorn

Vom Bruder Belchen

Kaum das Elsass hinter uns lassend, meldet sich schon sowas wie Heimweh nach den Bergen, während wir die Rheinebene zurück in den Schwarzwald kreuzen. Glücklicherweise hat der Grand Ballon noch einen Bruder auf dieser Seite, den Belchen. Dem näheren wir uns zielstrebig. Wir halten, wo es gefällt, und landen für die Nacht im Haldenhof. Beim Abendessen auf der Veranda sehen wir den anvisierten Gipfel im Abendrot untergehen. Äsende Kühe ziehen ihrer Wege, Nacht legt sich über unser Bilderbuchtal, derweil die sonorigen Herbergsherrschaften Großes auftischen. Hirschkalbsrücken mit handgeschabten Spätzle und Rotweinbirne für mich, Semmelklöße mit Pfifferlingen für den halbvegetarischen Mitesser. Roter Hauswein vom Fass. Dass der Kellner unsere Espressobestellung in der Küche flüsternd als starken Kaffee übermittelt, übergehen wir mit der Milde von Reisenden. Wir schlafen selig.

Hirschkalbsrücken mit geschabten Spätzle Semmelknödel mit Pfifferlingen
Kätzchen Es trinkt

Zwischen Spätsommerkätzchen und Saftbar der Belchenhöfe beginnen wir morgens fit und ausgeschlafen den Anstieg in den Berg, welchen wir uns augenzwingernd zum Abtrainieren ausgesucht hatten. Zunächst begleiten Kühe wie Ziegen als weitere Statisten einen lockeren Gang Richtung Gipfel und bringen uns in ihren klischeehaften Posen so sehr aus der Fassung, dass wir schnellstmöglich die Orientierung verlieren und eigener Wege gehen.

Almkuh

Kuh talwärts Ziegengalopp
Ziegen am Berg Altweibersommer im Schwarzwald

Nach Art der Flachlandtiroler bedeutet das einerseits ein romantisches Querfeldein, dabei geht es aber eben auch steil bergauf.

Hohfelsen, 1268m

Neben läppschem Kartenmaterial, reduzieren wir zur abschließenden Reisekrönung den Proviant um jegliche Getränke, sodass uns zunehmend auch noch die Spucke wegbleibt. Dafür hatten wir arschcoole Wanderstöcke aufgelesen und werden trotzdem noch ausgelacht, als wir so abgekämpft schließlich im Belchenhaus einkehren. Immerhin: Nie hat ein Gipfelradler besser geschmeckt! Und dann dieser Ausblick..

Aufstieg zum Belchen Talblick vom Belchen
Das Belchenhaus Belchengipfel
Bergpanorama am Belchen

Das Berpanorama, bei dem man am Horizont zur Linken schon die Alpen erkennen kann und rechts der Grand Ballon aus den Vogesen rüberlinst, ist aller Strapazen wert und lässt uns zudem so übermütig werden, dass wir auch beim Abstieg um keinen Umweg verlegen sind. Dafür kann ich inzwischen schon viel zu abgeklärt zurückblicken und einfach hinterher aufzeigen, wo wohl der einfachere Weg hingeführt hätte.

Gipfelkühe Rapsfelsen, 1328m
Wanderslust

Es bleibt Zeit für ein Picknick und zurück bei den Belchenhöfen im Tal begrüßen uns die Kätzchen zur Saftbar, als seien wir nie weg gewesen. Die Natur ist also doch gnädig mit uns. Dennoch bleibt ein Gefühl, dass wir uns fürs nächste Mal noch ein bisschen besser vorbereiten könnten. Beim Essen der Schwarzwaldforellen packen wir innerlich schon Säckel fürs nächste Jahr. Mit richtigen Wanderstöcken, Karten und vielleicht sogar einem Kompass. Oder macht man sowas heutzutage per GPS? Ich bin mir nicht sicher, doch beim Verarzten geschundener Füße wird eines deutlich:

Bergpicknick Saftbar mit Katze
Schwarzwaldforelle

Ein Wanderer braucht anständiges Schuhwerk!

Wandersfuß




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